Archiv der Kategorie: Timo Imhof

FDP schlägt neue Öffnungszeiten für Kombihof in Untergrombach vor

FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn setzt sich für eine Optimierung der Öffnungszeiten für den Kombihof in Bruchsal-Untergrombach ein. (Foto: Wolfgang Vogt)

Bruchsal. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn und FDP-Ortsvorsitzender Timo Imhof (beide Bruchsal) setzen sich gemeinsam für eine Optimierung der Öffnungszeiten des Kombihofs (Wertstoff/Grünabfall) des Landkreises Karlsruhe im Rötzenweg in Bruchsal-Untergrombach ein. „Hier herrscht regelmäßig nach der Änderung der Öffnungszeiten vor allem an Samstagen (10-16 Uhr) ein Verkehrschaos. Der Verkehr staut sich zu den Stoßzeiten bis zum Friedhof zurück. An der Engstelle in der Kurve kommt es zu zusätzlichen Problemen durch den Gegenverkehr“, sagt Heiko Zahn. Die Ursache ist nach seiner Beobachtung auf die Änderung der Öffnungszeiten zurückzuführen, die an Freitagen und Samstagen um jeweils eine Stunde gekürzt wurden. So ist eine Anlieferung an Samstagen nur noch bis 16 statt bisher 17 Uhr möglich.

„Die zusätzlichen Öffnungen an den restlichen Wochentagen sind nach meiner Analyse für Berufstätige hinsichtlich Grünschnitt wenig geeignet, weil man ja in der Regel die größeren Arbeiten im Garten am Samstag macht“, betont Zahn. Auch Timo Imhof hat beobachtet, dass die mittlerweile zusätzliche Anlieferung des Biomülls zu einer weiteren Zunahme des Lieferverkehrs führt. „Es fahren jetzt auch Bürger die Sammelstelle an, die keinen Gartenabfall oder Wertstoff haben, sondern nur ihren Bioabfall bringen. Das war vorher nicht.“ Somit führt nach Analyse der beiden FDP-Politiker die Verkürzung der Öffnungszeiten und die Anlieferung von Biomüll zu einer starken Verkehrszunahme und Konzentration – und damit zu ärgerlichem Rückstau mit sehr langer Wartezeit. Die Lösung wäre die Ausweitung der Öffnungszeiten am Freitag und Samstag und/oder eine zusätzliche Sammelstelle für Biomüll an einem anderen Ort.

Freie Demokraten wollen Schwimmfähigkeit von Kindern sicherstellen

FDP-Kreisverband erfreut über liberalen Landtags-Antrag / Über 100.000 Kinder haben seit Beginn der Corona-Pandemie in Baden-Württemberg nicht schwimmen gelernt

Schon im Juni 2017 waren die beiden FDP-Politiker Timo Imhof und Christian Jung im Bruchsaler Freibad schwimmend unterwegs, um symbolisch die Seepferdchen-Prüfung abzulegen. Mit einem Aktionstag machte die DLRG Bruchsal darauf aufmerksam, dass 64 Prozent der Bruchsaler Drittklässler damals nicht schwimmen konnten. (Foto: Sebastian Weber)

Bruchsal/Bretten/Ettlingen. Die politische Arbeit der Freien Demokraten in und rund um Bruchsal sowie im Landkreis Karlsruhe findet nun auch im Stuttgarter Landtag ihren Widerhall. So setzen sich die Liberalen seit vielen Jahren vor allem durch das Engagement des Bruchsaler FDP-Ortsvorsitzenden Timo Imhof für eine deutlichere Steigerung von Schwimmkursen für Kindern im Grundschulbereich ein. 2017 konnten 64 Prozent der Bruchsaler Drittklässler nicht schwimmen.

„Im Jahr 2020 hat es einen erheblichen Rückgang bei den absolvierten Schwimmabzeichen in Baden-Württemberg gegeben. Die Schwimmverbände im Südwesten gehen davon aus, dass rund 100.000 Kinder und Jugendliche seit Beginn der Corona-Pandemie nicht schwimmen gelernt haben. Das müssen wir dringend ändern!“, sagt Timo Imhof. Zusammen mit FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn freut er sich nun, dass das Thema nun im Stuttgarter Landtag angekommen ist. Denn die FDP/DVP-Landtagsfraktion hat zusammen mit den beiden FDP-Landtagsabgeordneten Alena Trauschel (Wahlkreis Ettlingen) und Christian Jung (Wahlkreis Bretten) einen Antrag zur Sicherstellung der Schwimmfähigkeit von Kindern an die Landesregierung gestellt. Dadurch soll über das Parlament geklärt werden, auf welche Weise die Schwimmfähigkeit von Kindern sichergestellt werden soll und welche Probleme dabei im Blick behalten werden müssen, etwa hinsichtlich der Kosten beim Erhalt (kommunaler) Schwimmstätten.

Darüber hinaus will die FDP wissen, welche Maßnahmen die grün-schwarze ergreifen will, um die Schwimmfähigkeit von Kindern sicherzustellen, während die Anzahl der der zur Verfügung stehenden Schwimmflächen seit Jahren sinkt und Schwimmunterricht oftmals aufgrund der Distanzen zum nächsten geeigneten Schwimmbad, der langen Fahrzeiten oder aufgrund von fehlenden Lehrkräften nicht angeboten werden kann. In diesem Zusammenhang fordern die Freien Demokraten zudem einen Maßnahmenplan für den Erhalt von Schwimmstätten im Südwesten, insbesondere in kommunaler Trägerschaft, sowie eine Aktivierung von Rettungsschwimmkursen, die ebenfalls seit 2020 massiv zurückgegangen sind.

B35-Tunnel in Bruchsal: Ganze Region muss entlastet werden

FDP-Landtagskandidaten Imhof und Jung halten nur eine B35-Tunnellösung in Bruchsal mit einer Entlastung für die gesamte Region für sinnvoll

Die beiden FDP-Landtagskandidaten Timo Imhof (r.) und Christian Jung MdB bei einer Begehung zur B35-Umfahrung von Bruchsal am 7. Januar 2021, zu der sich interessierte Bürgerinnen und Bürger live über Goto-Meeting zuschalten konnten. (Foto: Team Imhof)

Bruchsal/Kraichtal. Die beiden FDP-Landtagskandidaten Timo Imhof (Wahlkreis Bruchsal) und Christian Jung MdB (Wahlkreis Bretten) organisierten am 7. Januar 2021 eine gemeinsame Online-Begehung zur möglichen B35-Umgehung von Bruchsal. Für die beiden FDP-Politiker ist nur eine Tunnellösung sinnvoll, die neben Bruchsal auch Ubstadt-Weiher, Kraichtal sowie Heidelsheim und Helmsheim entlastet und nicht nur punktuell zu einer Entlastung führt, zumal der Bund prinzipiell nur für ganzheitlich-entlastende Varianten finanzielle Mittel durch den Bundesverkehrswegeplan zur Verfügung stellt, wie Imhof und Jung auch live im Gespräch mit Bürgern über Goto-Meeting herausstellten. Die Tunnellösung muss nun nach Vorstellung der beiden FDP-Landtagskandidaten planerisch untersucht werden und könnte teilweise parallel zur gerade renovierten Bahn-Schnellfahrstrecke gebaut werden und auf Höhe von Gondelsheim wieder auf die B35 einschwenken. „Die Tunnellösung muss in der öffentlichen Diskussion in unserer Region eine viel größere Rolle spielen. In Ettlingen oder Schriesheim hat man im Nachhinein sehr gute Erfahrungen mit solchen Tunneln gemacht“, sagte Imhof weiter.

TherMarium Bad Schönborn: FDP-Politiker Imhof und Jung verwundert über plötzliche CDU-„Rettungsaktion“

Die beiden FDP-Landtagskandidaten Timo Imhof (l., Wahlkreis Bruchsal) und Christian Jung MdB (r./Wahlkreis Bretten) hatten schon im Juli 2020 das TherMarium in Bad Schönborn besucht und eine gerechte Behandlung der baden-württembergischen Heilbäder gefordert. Imhof und Jung sprachen dabei mit Bürgermeister Klaus Detlev Huge, Geschäftsführer Markus Hoppe und Mitarbeitern über die Situation des Wellness- und Gesundheitsparks. (Foto: Sebastian Weber)

Bad Schönborn/Bruchsal. Die beiden FDP-Landtagskandidaten Timo Imhof (Wahlkreis Bruchsal) und Christian Jung MdB (Wahlkreis Bretten) sind verwundert und zugleich dankbar über CDU-Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger in Bezug auf die finanziellen Herausforderungen des Bad Schönborner TherMariums. „Nach fünf Monaten hat sich Herr Hockenberger nun dankenswerterweise den Forderungen der Freien Demokraten angeschlossen, ein Rettungspaket für das TherMarium zu schnüren. Wir hatten das Heilbad im Juli 2020 besucht und verschiedene Vorschläge gemacht, die die Landesregierung und die Regierungsabgeordneten leider bisher nicht ernst genommen haben“, sagte Timo Imhof. „Das Beispiel zeigt mal wieder, dass die bisher direkt gewählten Landtagsabgeordneten von CDU und Grünen im Landkreis Karlsruhe bei wichtigen Problemen sehr lange brauchen, um aus ihrem Tiefschlaf zu erwachen oder sich gar nicht um das Thema kümmern, wie die grüne Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz, die Bad Schönborn für ihre Partei offiziell mitbetreut“, betonte Christian Jung.

Die beiden FDP-Politiker hatten im Sommer auf Einladung von Bürgermeister Klaus Detlev Huge den Wellness- und Gesundheitspark TherMarium Bad Schönborn besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Markus Hoppe und Mitarbeitern des seit 1972 bestehenden Unternehmens in kommunaler Trägerschaft ging es um die finanziellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Denn das Land Baden-Württemberg gleicht bis heute bei den 35 im Südwesten bestehenden Heilbädern nur bei den vier „Staatsbädern“ die durch die vergangenen Monate entstandenen Defizite komplett aus.

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