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Veranstaltung: Klimaschutz, Wohlstand und soziale Marktwirtschaft – Geht das zusammen?

Belastende Wochen voller Einschränkungen des Alltags liegen hinter uns. Während sich manche weiter um ihre wirtschaftliche Existenz sorgen müssen, scheint die schwierigste Phase in medizinischer Hinsicht fürs Erste überstanden. Dank großer Disziplin der Bevölkerung haben sich die Infektionszahlen beträchtlich aufgehellt. Gleichwohl ist mit Blick auf unser politisches Engagement vor Ort bislang nicht absehbar, wann wir uns wieder persönlich zu Stammtischen oder Diskussionsabenden treffen können.
Vor diesem Hintergrund wollen die Freie Demokraten – FDP Bretten eine der ursprünglich für das Frühjahr 2020 geplanten Veranstaltungen im Online-Format nachholen. Die Brettener Liberalen laden Sie daher sehr herzlich ein zu einer virtuellen Zusammenkunft:


Klimaschutz, Wohlstand und soziale Marktwirtschaft: Geht das zusammen? Liberale Konzepte zur Eindämmung der globalen Erwärmung mit Dr. Lukas Köhler MdB, klimaschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Mittwoch, 3. Juni 2020, 18:30 bis 20:00 Uhr via Konferenzapp ‘GoToMeeting’ (siehe Link)


Sie finden die Diskussionsrunde zum angegebenen Termin online und können sich per Link unten über Computer, Tablet oder Smartphone zuschalten (vorzugsweise mit Browser Google Chrome):
https://www.gotomeet.me/LukasKoehler/fdp-bretten
Es empfiehlt sich jedoch, anstelle einer Teilnahme per Browser im Vorfeld die zugehörige Desktop App zu installieren, die Sie für unsere Konferenz unter https://global.gotomeeting.com/install/974010613 finden. Die Veranstaltung verfolgen Sie anschließend über die App.
Weitere Hinweise zu GoToMeeting erhalten Sie kurz und bündig weiter unten mit Anleitung, erstellt von der Landesgeschäftsstelle der FDP Baden-Württemberg.
Die Brettener Liberalen um Kai Brumm freuen sich auf ein zunächst noch digitales Wiedersehen mit Ihnen und einen spannenden Austausch mit Dr. Lukas Köhler MdB.

Technische Hinweise – vor der Konferenz:

  • Bitte installieren Sie sich, sofern noch nicht geschehen, vorab die App “GoToMeeting” auf Ihrem PC/Laptop/Tablet/Smartphone.
  • Die Anwendung für PC oder Laptop können Sie sich unter dem folgenden Link herunterladen: https://global.gotomeeting.com/install
  • Die App für Tablet oder Smartphone finden Sie unter dem Namen “GoToMeeting” im App Store oder Google Play Store.
  • Sobald die Anwendung/App einmal installiert ist, kann sie für jede Videokonferenz über GoToMeeting genutzt werden.
  • Stellen Sie bitte sicher, dass Sie vor Ort eine stabile und leistungsfähige Internet-Verbindungnutzen können. Viele technische Probleme, die bei Video-Konferenzen auftreten, liegen nicht am genutzten Dienst, sondern an der individuell genutzten Datenverbindung.

Hinweise zur Teilnahme – während der Konferenz:

  • Über den Link, den Sie vom Organisator mitgeteilt bekommen haben,wählen Sie sich in die Videokonferenz ein:
  • Es erscheint zunächst eine “Vorschau”. Über die Schaltfläche “Ich bin bereit” betreten Sie den Konferenzraum.
  • Wortmeldungen können über die Chatfunktion (Symbol “Sprechblase”) “angemeldet” werden, jeweils unter Angabe des Tagesordnungspunktes.

Live & konkret mit Dr. Christian Jung MdB am 3. April 2020, 12.30-13.30 Uhr

Digitalisierung & Infrastruktur nach Corona – wie geht es weiter?

Eine Veranstaltung der Reinhold-Maier-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Corona-Krise zwingt unsere Gesellschaft in vielen Bereichen zu einer Art Zwangsdigitalisierung. Die bestehende digitale und analoge Infrastruktur, beispielsweise in Schulen und öffentlichen Behörden, wird dabei auf die Probe gestellt. Welche Lehren ziehen wir aus dieser Situation? Wie müssen wir uns nach der verordneten Isolation im Bereich Digitalisierung und Infrastruktur in Baden-Württemberg und in Deutschland aufstellen? Wie können wir die jetzt erworbenen Fähigkeiten und Erkenntnisse in der Bildung und im Verkehr weiter entwickeln?

Zu diesen Themen hat Christian Jung MdB Ideen, die wir im Rahmen dieses Webtalks mit ihm diskutieren. Schalten Sie sich mit ein!

Link zur Online-Veranstaltung am 3. April 2020 (12.30-13.30 Uhr):

https://zoom.us/j/179264666

Weitere Informationen:

https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/CSGO7

JUNG: Wir brauchen einen Schutzschirm für Kleinunternehmer/KMU, Selbständige, Künstler und Freelancer!

Weingarten/Karlsruhe. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land), Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für Güterverkehr und Logistik, setzt sich für einen sofortigen Schutzschirm für Kleinunternehmer/KMU, Selbständige, Künstler und Freelancer in Folge der Corona-Krise ein. Dazu erklärte er am Donnerstag (19.3.2020):

“Entschlossenheit und Behutsamkeit sind jetzt gefragt. Unsere Gesundheit steht an erster Stelle. Wir brauchen nun aber sofort einen Schutzschirm für Kleinunternehmer/KMU, Selbständige, Künstler und Freelancer. Dazu gehören ebenso Hotels und die Gastronomie und viele weitere Bereiche. Sie alle benötigen jetzt in der Corona-Krise schnell und unbürokratisch die zugesagte Hilfe des Bundes.

Wir als Freie Demokraten FDP und die FDP-Bundestagsfraktion wollen infolgedessen eine negative Gewinnsteuer. Das heißt: Verzeichnet ein Unternehmen jetzt einen Umsatzeinbruch, kann dieses sich beim Finanzamt melden. Das Finanzamt überweist eine Liquiditätshilfe auf Basis der letzten Steuerbescheide. Zudem halten wir rückwirkende Steuersenkungen für angebracht. Das Finanzamt muss den Bürgerinnen und Bürgern jetzt schnell etwas zukommen lassen. Dazu gehört neben den Soforthilfen der einzelnen Bundesländer auch ein Schutzschirm für Selbständige, Freelancer und Kleinunternehmer, den wir nächste Woche im Deutschen Bundestag verabschieden sollten. Denn für Kleinstunternehmer, Soloselbständige, Freiberufler und Künstler besteht die Gefahr, dass die aktuellen Hilfsmaßnahmen zu spät kommen oder nicht zielgenau wirken. Eine Pleitewelle muss verhindert werden!

Deshalb: Die ersten notwendigen Maßnahmen sind die Stundung von Steuervorauszahlungen und die Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherung, aber auch Barauszahlungen und Steuergutschriften! Es muss nun darum gehen, die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern. Dabei sind die Angebote der Bundesregierung, kleinen und mittleren Unternehmen mit Krediten über die staatliche KfW zu helfen, wertlos: Bis sich ein kleiner Restaurantbesitzer oder Blumenhändler durch das Dickicht der staatlichen Bürokratie gearbeitet hat, ist er längst pleite.

Es gilt deshalb zu verhindern, dass weitere Liquidität aus den Unternehmen unnötigerweise abließt. Die Aussetzung der Vorauszahlungen der Steuerbelastung für existenziell bedrohte KMU und Selbstständige ist infolgedessen überfällig. Es sollten auch bereits bezahlte Steuern zurückgezahlt werden, um Liquidität zu schaffen. Kleingewerbetreibende brauchen jetzt Hilfen!”