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Sehr gut besuchte Mitgliederversammlung der Freien Demokraten

Pfinztal-Berghausen – Zur Vorbereitung der Bundestagswahl mit FDP-Spitzenkandidaten Michael Theurer MdEP (Wahlkreis Karlsruhe) und FDP-Bundestagskandidaten Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land). Dabei ging es um die nationalen und internationalen Herausforderungen 80 Tage nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump und dem „Brexit“, die Digitalisierung und Bildungspolitik. Für Christian Jung ist für die Region Karlsruhe und den Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land wichtig, dass „wir mehr Polizisten im Streifendienst haben.“ Außerdem müssen die im BVWP 2030 geplanten Umgehungsstraßen in Pfinztal (B10/B293) und auch in Walzbachtal-Jöhlingen geplant bzw. rasch zur Baureife (Jöhlingen) geführt werden. „Wir brauchen in einer boomenden Region im Verkehrsbereich und beim schnellen Internet eine moderne Infrastruktur.“

„80 Tage Donald Trump und die Folgen für Europa“

Michael Theurer spricht bei Mitgliederversammlung der FDP Karlsruhe-Land am 3. April 2017

Pfinztal-Berghausen. Die nächste Mitgliederversammlung der Freien Demokraten FDP Karlsruhe-Land steht ganz im Zeichen der Vorbereitung der Bundestagswahl am 24. September 2017. Diese findet am Montag, 3. April 2017, 20.00 Uhr im Restaurant „Zum Laub“, Karlsruher Straße 87 in 76327 Pfinztal-Berghausen statt. Dazu konnte FDP-Landeschef und Spitzenkandidat Michael Theurer MdEP gewonnen werden, der im Wahlkreis Karlsruhe für den Bundestag kandidiert. Er spricht über das Thema „80 Tage Donald Trump, Flüchtlingskrise, Brexit – Welche Auswirkungen hat das auf die Europäische Union?“. Als weiterer Redner spricht FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) zum Thema „Infrastruktur, Sicherheit und Arbeitsplätze: Welche Herausforderungen gibt es in der Region Karlsruhe?

 

Freie Demokraten setzen sich für zügigen Bau der B293-Umgehung von Jöhlingen ein

Vor-Ort-Termin mit FDP-Generalsekretärin Nicola Beer / Freie Demokraten: Grünes Verkehrsministerium hat wichtige Infrastrukturmaßnahme nicht vorangebracht

Media6FDP-Generalsekretärin Nicola Beer MdL besuchte Anfang März 2016 Jöhlingen. Bei dem Vor-Ort-Termin sprach sich die Politikerin der Freien Demokraten zusammen mit FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn und FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller für einen raschen Bau der Umgehung der B293 von Jöhlingen aus. (Fotos: FDP)

Jöhlingen12kWalzbachtal-Jöhlingen. „Bei einer so überschaubaren Bausumme von 20 Millionen Euro verstehe ich nicht, warum Sie als Bürgermeister immer noch auf den Planfeststellungsbeschluss warten müssen“, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer MdL Anfang März 2016 bei einem Vor-Ort-Termin zur B293-Umgehung in Jöhlingen mit Bürgermeister Karl-Heinz Burgey. Mit dabei waren auch FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn, FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller, Zweitkandidat Simon Ohlig sowie der FDP-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und Kreisrat Werner Schön. Bürgermeister Burgey schilderte den bisherigen Planungsverlauf der Trasse, die trotz sehr großen Einsatzes bislang nicht gebaut wurde.

Jöhlingen11k„Wie auch bei anderen Projekten wie der Zweiten Rheinbrücke in Karlsruhe hat das von den Grünen geführte baden-württembergische Verkehrsministerium diese wichtige Infrastrukturmaßnahme nicht vorangebracht. Dies bedauern wir sehr“, sagte Heiko Zahn. Carolin Holzmüller fügte hinzu, dass ebenso die „Belastung der Bevölkerung durch LKWs trotz der verhängten Fahrverbote nicht nachgelassen“ habe. Dies wurde bei dem Termin fast jede Minute deutlich, da große LKW auch mit Anhängern die Ortsdurchfahrt in beide Richtungen passierten und mutmaßlich die wenigsten der Laster Waren anlieferten. Wie in Pfinztal handelt es sich nach Meinung der Freien Demokraten bei den Mautumgeher-Fahrverboten um reine „grüne Symbolpolitik“. Damit das Vorhaben rasch realisiert werden könne, müsse nun endlich der Planfeststellungsbeschluss ausgefertigt werden. Die bisherige grün-rote Landesregierung müsse sich die Frage gefallen lassen, warum es noch kein Baurecht gebe. Denn die Ortsdurchfahrten der Bundesstraße 293 durch Pfinztal-Berghausen und Walzbachtal-Jöhlingen gehörten zu den Straßen mit der höchsten Verkehrsbelastung im Landkreis Karlsruhe.

Freie Demokraten besuchten Pfinztaler Firma „Restube“

Restube2kFDP-Spitzenkandidat Dr. Hans-Ulrich Rülke und FDP-Landtagskandidatin Nicole Büttner-Thiel besuchten Anfang Februar die bundesweit bekannte Firma „Restube“ in Pfinztal-Berghausen. Das Unternehmen war im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Gründerpreis 2015 „StartUp und Aufsteiger“ ausgezeichnet worden und vertreibt eine sich selbst aufblasbare Rettungsboje, die mittlerweile weltweit nicht nur von Wassersportlern benutzt wird. Mit dabei waren auch FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn, FDP-Kreisgeschäftsführer Simon Ohlig und der Ortsverbandsvorsitzende der Freien Demokraten Norbert Mühl.

Restube-Gründer Christopher Fuhrhop beschrieb den anfänglich schwierigen Weg von Restube, an Startkapital zu kommen (sieh dazu auch http://blog.seedmatch.de/2016/01/27/interview-mit-restube-gruender-christopher-fuhrhop/). Erst mit einem Gründerstipendium der Bundesregierung habe die Firma 2012 einen wichtigen Schub gegeben, „da weitere Investoren mit Kapital, Netzwerken und Expertise so auf uns aufmerksam wurden“, so der Gründer. Freie Demokraten besuchten Pfinztaler Firma „Restube“ weiterlesen

Forschung Spitze, die Belastung durch Bürokratie aber auch

Fraunhofer2kFDP-Landtagskandidatin Nicole Büttner-Thiel besuchte das Fraunhofer Institut ICT in Pfinztal

Pfinztal-Berghausen. Im Zuge ihrer Informationstour durch den Landtagswahlkreis Ettlingen besuchte FDP-Landtagskandidatin Nicole Büttner-Thiel das Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal. Begleitet wurde sie von Carolin Holzmüller (Landtagskandidatin der FDP im Wahlkreis Bretten) und Mitgliedern der Pfinztaler Freien Demokraten. Das ICT ist ein sogenannter „Forschungsleuchtturm“ der Region, der Pfinztal-Berghausen weltweit bekannt macht und demnächst auch durch eine Forschungs-Windkraftanlage weithin sichtbar sein wird.

Fraunhofer1kIm Gespräch stellte der Institutsleiter Prof. Dr. Peter Elsner die vielfältigen Forschungsschwerpunkte seiner Institution mit rund 600 Mitarbeitern vor. Für Pfinztal besonders interessant seien die Forschungen zur Speicherung von Windenergie. Die Vorbereitungen laufen planmäßig und sobald die Forschungs-Windkraftanlage steht, kann mit der Praxiserprobung begonnen werden. Der Umstieg auf erneuerbare Energien sei „ohne leistungsfähige Zwischenspeicherungen nicht effizient, da ohne diese Technologien viele Gas- oder Braunkohlekraftwerke zur Sicherung der kontinuierlichen Stromversorgung vorgehalten werden“ müssten, betonte Elsner. Nachdem die deutsche Forschung den Einstieg in eine leistungsfähige Batterietechnik „verschlafen“ habe, will man bei der Forschung für die kommende Generation von Speichern „auf Augenhöhe mitspielen“. Forschung Spitze, die Belastung durch Bürokratie aber auch weiterlesen