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Stutensee: Aktiv gegen Bahnlärm

Zusammen mit FDP-Fraktionsvositzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL war FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) vor kurzem auch in #Stutensee unterwegs. Dabei ging es im Gespräch mit Oberbürgermeister Klaus Demal (Freie Wähler) und Stadträtin Edith Nagel (FDP) um die Bahn-Infrastruktur. Für die Bestandsstrecke Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe fordern die Freien Demokraten nicht nur bauliche Optmierungsmaßnahmen, sondern ebenso einen besseren und massiven Lärmschutz. Denn nach der Wieder-Inbetriebnahme der Rheintalbahn wird der Güterzugverkehr in unserer Region bis 2025 um fast 100 Prozent ansteigen. Deshalb fordert Christian Jung schon lange Ausweichstrecken für den internationalen Personen- und Schienengüterverkehr in Südwestdeutschland. Erst nach dem Drama um die Rheintalbahn bei Rastatt haben sich viele Politiker anderer Parteien dieser Forderung angeschlossen. Mal sehen, was nach der Bundestagswahl passiert. Wer möchte, dass sich Christian Jung auch auf Bundesebene stärker um die Infrastruktur (vor allem im Bahn-Bereich) kümmere, muss ihn im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land mit der Erststimme und in der Region Karlsruhe und ganz Deutschland die Freien Demokraten mit der Zweitstimme wählen! #fdp #denkenwirneu TJ/PT

Vor einer Güterzug-Neubaustrecke kommt eine Optimierung der Altstrecken

Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Christian Jung pocht auf einen besseren Bahn-Lärmschutz

laermschutz-or1Zu einem Vor-Ort-Termin in Oberhausen-Rheinhausen kamen Bürgermeister Martin Büchner (Freie Wähler) und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Freie Demokraten) an den zwei Eisenbahn-Strecken in Oberhausen-Rheinhausen zusammen. Dabei ging es vor allem um mehr Lärmschutz für die Bevölkerung und die Optimierung der bisherigen Altstrecken für den massiv ansteigenden Güterzugverkehr. (Foto: sgm) 

Möglichst frühzeitig will Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) die betroffenen Kommunen im Landkreis auf die massive Zunahme des Güterzugverkehrs in der Region bis 2025 vorbereiten. So führte Jungs erster politscher Termin 2017 nach Oberhausen-Rheinhausen, wo er sich mit Bürgermeister Martin Büchner zu einem Vor-Ort-Termin mit Besichtigung der Bahnlagen rund um die Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart und die Rheintalbahn Mannheim-Karlsruhe traf. Die Debatte um eine mögliche zweigleisige Neubaustrecke vor allem für Güterzüge zwischen Philippsburg/Graben-Neudorf und Karlsruhe (Korridor) zeigt für Christian Jung deutlich, dass „wir den sofortigen Zuwachs von Güterzügen bis 2025 mit weiteren Planungen in eine ‚eisenbahnlogistische Harmonie‘ bringen müssen.“

Denn bis zur Fertigstellung einer Neubaustrecke, für die es zurzeit nur Willensbekundungen und die verschiedenen gesetzlichen Planungsmöglichkeiten des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 gebe, werde noch viel Zeit verstreichen. „Weder das Bundesverkehrsministerium noch die Deutsche Bahn haben dazu bisher ihre abgestimmten Planungsideen vorgestellt!“, stellte Jung fest.

Die politische Frage werde deshalb wegen des massiven Handlungsbedarfs (Fertigstellung weiterer neuer Eisenbahn-Tunnel in den Alpen) sein, wie die Zug-Frequenz-Kapazitäten im Nahverkehr/Fernverkehr und insbesondere im Güterzugverkehr in den kommenden Jahren gelöst werden könnten. Vor einer Güterzug-Neubaustrecke kommt eine Optimierung der Altstrecken weiterlesen

Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren!

FDP Bahnhof Graben-Neudorf 1In den vergangenen Tagen haben sich die Freien Demokraten bei einer Exkursion und zwei Infoveranstaltungen in Stutensee und Weingarten/Baden intensiv mit dem Thema „Güterzugverkehr in der Region Karlsruhe“ auseinandergesetzt. Daran haben auch die FDP-Regionalräte Manfred Will, Thomas Hock und Christian Jung teilgenommen.

In zwei Vorträgen und vor Ort arbeitete Christian Jung jeweils heraus, dass eine Neubaustrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe frühestens in 30-35 Jahren in Betrieb gehen würde. Der prognostizierte Zuwachs an Güterzüge in der Region Karlsruhe von mindestens 100 Prozent mit 400 Zügen pro Tag (ohne ICE/IC und Regionalverkehr) wird deshalb über die Altstrecken abgewickelt werden. Bei 86400 Sekunden (1 Tag) : 400 x 2 sind das alle 432 Sekunden nach Süden oder Norden ein Güterzug (ohne ICE etc.). Güterzugplanung in der Region Karlsruhe: Altstrecken mit massivem Lärmschutz optimieren! weiterlesen

Planung der neuen Güterzugstrecken nicht an der Bevölkerung vorbei

Güterzüge2kFreie Demokraten setzen sich weiterhin für einen effektiven Lärmschutz in der Region Karlsruhe ein

Die neue Güterzugstrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe muss nach Auffassung von FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) rasch geplant werden. „Die Leidtragenden von Verzögerungen bei der Planung wären vor allem die an der Bahnstrecke Hockenheim-Graben-Neudorf-Stutensee-Karlsruhe lebenden Menschen“, sagte Jung bei einem Vor-Ort-Termin in Philippsburg-Rheinsheim. Denn die massive Zunahme der täglichen Güterzüge um prognostizierte 100 Prozent bis 2025 mit 400 Zügen auf der Strecke würde dann ausschließlich über die bestehenden Schienenverbindungen abgewickelt.

Fundstück auf Youtube: Eisenbahnverkehr rund um Graben-Neudorf und den dortigen Bahnhof. Im Minutentakt fahren hier Schnell- und Nahverkehrzüge sowie Güterzüge.

Der Rheinsheimer Ortsvorsteherin Jasmine Kirschner (SPD) war aufgefallen, dass in den vergangenen zwei Wochen tagsüber drei Güterzüge die Nebenstrecke Germersheim-Graben-Neudorf befuhren. „Da der Bau einer zusätzlichen Kurve für Güterzüge, die sog. Dammerstocker Kurve, in Karlsruhe in Richtung Süden immer unwahrscheinlicher wird, müssen wir davon ausgehen, dass die Strecke in den nächsten Jahren zunehmend als Ausweichstrecke von der Pfalz her benutzt wird“, sagte Christian Jung.

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