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Freie Demokraten kämpfen weiter für Regionalexpress

Vor-Ort-Aktion in Bretten / RE soll auch in Bruchsal und Bad-Schönborn/Kronau halten

Regionalexpress Bretten klein - © rebel 2015Die Freien Demokraten FDP setzen sich weiterhin für den Erhalt der RE-Linie (Regionalexpress) Stuttgart-Heidelberg mit Halten in Bretten, Bruchsal und Bad Schönborn/Kronau ein. Bei einem Vor-Ort-Termin in Bretten konnte der FDP-Landespolitiker Jochen Haußmann MdL begrüßt werden. (Fotos/Grafik: Rebel 2015, FDP)

Bretten/Bruchsal. Die Freien Demokraten in der Region kämpfen weiterhin für den Erhalt des Regionalexpress. Dieser soll nach Forderung der FDP wie bisher in Bretten, Bruchsal und Bad Schönborn/Kronau halten. „Es macht für uns keinen Sinn, dass die Verbindung ab 2017 von der grün-roten Landesregierung gestrichen wird. Wir brauchen weiterhin schnelle und direkte Verbindungen nach Heidelberg und in die Region Stuttgart“, sagte FDP-Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) bei einem Vor-Ort-Termin der Liberalen im Brettener Bahnhof. Daran nahm auch FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller teil.

Regionalexpress rettenZu der Veranstaltung hatte man den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und verkehrspolitischen Sprecher der FDP im Landtag, Jochen Haußmann MdL, gewinnen können. Dieser reiste nach Bretten mit dem Regionalexpress an und bekundete, dass der Zug „nicht leer war.“ Die grün-rote Landesregierung habe 2011 versprochen und im Koalitionsvertrag bekundet, den „Schienenpersonennahverkehr (SPNV) qualitativ und quantitativ spürbar zu verbessern“. Allein deshalb sei es unverständlich, warum ausgerechnet die betroffene Regionalexpress-Verbindung ausgedünnt werden solle. Freie Demokraten kämpfen weiter für Regionalexpress weiterlesen

Baden-Württemberg braucht neue Gründer wie einst Bosch und Benz

Lindner1kFDP-Landtagsfraktion stellt bei Foyer liberal vor 250 Besuchern Situation von jungen Start-Ups und Gründern in den Mittelpunkt

Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner haben Ende Juli 2015 auf der FDP-Diskussionsreihe „Foyer Liberal“ vor über 250 Besuchern im Sportzentrum bei der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena einen neuen Gründergeist in Baden-Württemberg beschworen. Unter dem Titel „Neue Gründer braucht das Land! – Herausforderungen, Risiken, Chancen“ diskutierten die beiden FDP-Politiker mit Firmengründern über die Situation von jungen Start-Up-Unternehmen. Lindner hatte Anfang des Jahres mit seiner sogenannten „Wutrede“ den medialen Fokus auf die Gründerszene gelenkt. Mit dabei waren auch die FDP-Landtagskandidatin und Gemeinderätin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) und ihr Zweitkandidat Simon Ohlig (r.). Für Carolin Holzmüller ist die Förderung von jungen Unternehmern eine „absolute Herzensangelegenheit“: „Auch in der Region Karlsruhe benötigen wir noch mehr Anstrengungen, damit sich mehr Menschen selbständig machen. Nur so bekommt unser Land eine weiterhin gesunde wirtschaftliche Struktur, von denen alle profitieren“, sagte Carolin Holzmüller. (Foto: p.)

Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin gewählt

Büttner1kLandtagsnominierung im Wahlkreis Ettlingen:
Freie Demokraten wählen Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin
FDP macht Bildung, Verkehrspolitik und Wirtschaftsförderung zum Schwerpunkt / Zweite Rheinbrücke muss sofort fertig geplant und gebaut werden / Prof. Dr. Marc Oliver Klein wird Zweitkandidat

Die 30-jährige Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach wurde zur Landtagskandidatin der Freien Demokraten im Wahlkreis Ettlingen gewählt. Ihre Schwerpunkte sind die Bildungspolitik, Schaffung von neuer Infrastruktur und die Wirtschaftsförderung. (Fotos: Jung)

Landkreis Karlsruhe/Ettlingen. Auch im Wahlkreis 31 Ettlingen haben die Freien Demokraten FDP nun ihre Landtagskandidaten gewählt. Bei einer Mitgliederversammlung setzte sich die 30-jährige Unternehmensberaterin Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach mit 13 zu 7 Stimmen gegen den 54-jährigen Roman Link aus Ettlingen durch. Zweitkandidat für die Landtagswahl am 13. Mai 2016 wurde der Ettlinger Rechtsanwalt Prof. Dr. Marc Oliver Klein (42).

Nicole Büttner-Thiel hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass von Tag zu Tag immer offensichtlicher werde, dass die FDP nicht nur auf Bundesebene, sondern vor allem in Baden-Württemberg als „Stimme der Vernunft und der klaren Zukunftsorientierung“ fehle. Dazu gehört für sie neben einer ideologiefreien Bildungspolitik genauso eine Politik, die sich im Exportland Baden-Württemberg mit den Bedürfnissen der Wirtschaft auseinandersetze. Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin gewählt weiterlesen

„Kritik des Karlsruher Polizeipräsidenten muss ernst genommen werden“

Freie Demokraten fühlen sich auch im Landkreis Karlsruhe in ihrer Kritik an der Polizeireform bestätigt

Blitz9kLandkreis Karlsruhe/Weingarten. Als „interessant und ungewöhnlich“ bezeichnen die Freien Demokraten FDP Karlsruhe-Land die Kritik des seit kurzem im Amt befindlichen Karlsruher Polizeipräsidenten Günther Freisleben an der Polizeireform der grün-roten Landesregierung und von Innenminister Reinhold Gall (SPD). „Wir nehmen die Kritik sehr ernst, da wir aus vielen Gesprächen wissen, dass es bei der Polizei gerade nicht rund läuft und zu viel Kraft für die fragwürdige Reform verwendet wird – anstatt die Polizistinnen und Polizisten zum Beispiel im Streifendienst aktiv sein zu lassen“, sagte Gemeinderätin und FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller bei einem Treffen der Kreis-Liberalen in ihrer Heimatgemeinde Weingarten.

Balingen27Alleine die aus ihrer Sicht geringe personelle Besetzung der Polizei nicht nur in den Nachtstunden in der gesamten Region Karlsruhe sei mehr als problematisch. „Wir fordern deshalb als FDP seit über einem Jahr 1000 zusätzliche Stellen für die Polizei im Südwesten, um effektiv die Einbruchskriminalität zu bekämpfen – und einen Ausbau der Streifendienstes“, sagte FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn (Bruchsal). „Kritik des Karlsruher Polizeipräsidenten muss ernst genommen werden“ weiterlesen

Freie Demokraten kritisieren zukunftsvergessene Politik der GroKo

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Wandlungsprozesse wie Alterung und Digitalisierung endlich gestalten; Präsidiumsmitglied Wissing plädiert für Fortschrittsoptimismus

Wissing4kDr. Volker Wissing und Carolin Holzmüller. (Fotos: CJ)

 

BRETTEN (kbr.) – „Union und SPD wappnen Deutschland nicht für die Zukunft“, konstatierte der Landesvorsitzende der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz, Dr. Volker Wissing, im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der Brettener FDP Ende Juni 2015. An dieser nahm auch die Lamndtagskandidatin der Freien Demokraten Carolin Holzmüller (Weingarten) teil. „Stattdessen verteilt die Große Koalition auf verantwortungslose Art und Weise sozialdemokratische Wahlgeschenke und verfrühstückt damit die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.“ Vor zahlreichen Gästen zeigte sich Wissing überzeugt, dass die Bundesregierung zentrale Herausforderungen wie den demographischen Wandel und die fortschreitende Digitalisierung schlicht verschlafe: „Anstatt die Sozialsysteme für künftige Finanzierungslücken zu wappnen, kreiert die Koalition lieber neue kostspielige Wahlgeschenke zulasten künftiger Generationen.“ Dadurch riskierten die Regierungsparteien letztlich die hohen Leistungsstandards des deutschen Sozialsystems. Freie Demokraten kritisieren zukunftsvergessene Politik der GroKo weiterlesen