Schlagwort-Archive: Digitalisierung

Neuwahlen bei der FDP Weingarten

Der neue Vorstand des FDP-Ortsverbandes Weingarten. (Foto: AS)

Weingarten/Baden. Bei der Jahreshauptversammlung des FDP-Ortsverbandes Weingarten wurde Hans-Günther Lohr zum neuen Vorsitzenden und Mitglied im erweiterten Kreisvorstand einstimmig gewählt. 2. Vorsitzender ist weiterhin Pierre Schmitt, genauso wie Michaela Böser als Schatzmeisterin. Maximilian Stephan wurde als Schriftführer gewählt, Beisitzer sind Prof. Dr. Peter Henning und Margarete Hauswirth.

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung überbrachte die Glückwünsche des Kreisverbandes Karlsruhe-Land und berichtete über seine Arbeit für die Region in Berlin. Die Freien Demokraten sind zuversichtlich, dass sie bei der Landtagswahl im Frühjahr und bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 in der Gemeinde und in der Region ein sehr gutes Ergebnis erreichen können, da die FDP sich vor allem bei den Themen Arbeitsplatzsicherung, solide Finanzen, durchdachte Öffnungsstrategien nach der Corona-Pandemie sowie die Digitalisierung auf allen Ebenen einbringen. (zg)

FDP im Landkreis Karlsruhe setzt auf digitales Helferlein / Entwicklung der Corona-Warn-App hat zu lange gedauert

Landkreis Karlsruhe. Die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe begrüßen die Einführung der neuen Corona-Warn-App. „Gerade weil wir uns als Partei der Eigenverantwortung begreifen, freuen wir uns darüber, dass die App auf Freiwilligkeit und Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger beruht“ erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Heiko Zahn, der das digitale Helferlein unmittelbar nach der Veröffentlichung auf seinem Mobilgerät installiert hat. „Wir bauen darauf, dass jetzt möglichst viele Menschen in der Region Karlsruhe und darüber hinaus von der neuen App Gebrauch machen. Nur wenn wir alle gemeinsam mitmachen, kann die Corona-App auch zu einem Erfolg werden“ appelliert Zahn. In einem Rundschreiben hatte sich der Kreisvorsitzende an seine Mitglieder gewandt und für den Einsatz der App geworben. Für die Liberalen ist dabei besonders wichtig, dass das System den Datenschutz wahrt, auf Freiwilligkeit setzt und pseudonym arbeitet. Nur so kann ausreichend Vertrauen geschaffen werden.

Für die Digital-Partei FDP ist die neue Lösung, die das Smartphone zum Warnsystem macht gut, aber zeitlich viel zu spät. „Durch den Schlingerkurs der Bundesregierung haben wir viele Wochen an Zeit verloren“ erläutert Zahn. Nach Aussage des liberalen Kreischefs ist es nicht das erste Digitalprojekt, bei dem eine schnelle Umsetzung nicht gelingt. Zielführender wäre es darüber hinaus gewesen, wenn die Bundesregierung eine europäische Lösung für die Corona-App forciert hätte.

Die Corona-Tracing-App hilft dabei festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig. Sie ist kostenfrei im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Live & konkret mit Dr. Christian Jung MdB am 3. April 2020, 12.30-13.30 Uhr

Digitalisierung & Infrastruktur nach Corona – wie geht es weiter?

Eine Veranstaltung der Reinhold-Maier-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Die Corona-Krise zwingt unsere Gesellschaft in vielen Bereichen zu einer Art Zwangsdigitalisierung. Die bestehende digitale und analoge Infrastruktur, beispielsweise in Schulen und öffentlichen Behörden, wird dabei auf die Probe gestellt. Welche Lehren ziehen wir aus dieser Situation? Wie müssen wir uns nach der verordneten Isolation im Bereich Digitalisierung und Infrastruktur in Baden-Württemberg und in Deutschland aufstellen? Wie können wir die jetzt erworbenen Fähigkeiten und Erkenntnisse in der Bildung und im Verkehr weiter entwickeln?

Zu diesen Themen hat Christian Jung MdB Ideen, die wir im Rahmen dieses Webtalks mit ihm diskutieren. Schalten Sie sich mit ein!

Link zur Online-Veranstaltung am 3. April 2020 (12.30-13.30 Uhr):

https://zoom.us/j/179264666

Weitere Informationen:

https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/CSGO7

Glyphosat: Fakten statt Panikmache

Veranstaltung der Freien Demokraten mit der Landwirtin und
FDP-Bundestagsabgeordneten Carina Konrad am 12. April 2018 in Stutensee

Stutensee-Blankenloch. Der Stadtverband Stutensee und der Kreisverband der Freien Demokraten Karlsruhe-Land laden am 12. April 2018 (Donnerstag, 19.30 Uhr, in das Restaurant „Artemis“, Hauptstraße 27, 76297 Stutensee-Blankenloch) zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung zum Thema
„Glyphosat: Fakten statt Panikmache“ ein.

Als Referentin konnte die Landwirtin und FDP-Bundestagsabgeordnete Carina Konrad (Rheinland-Pfalz), stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages, gewonnen werden.

Sie beschäftigt sich in ihrer parlamentarischen Arbeit sehr intensiv mit Pflanzenschutzmitteln und mit der Digitalisierung der Landwirtschaft. Die Veranstaltung soll einen ideologiefreien Beitrag zur Versachlichung der Glyphosat-Diskussion geben, da nach Auffassung der FDP in und rund um Stutensee und in der Region Karlsruhe in den vergangenen Wochen viele Falschinformationen dazu an die Bevölkerung gegeben wurden. Die Moderation des Abends übernimmt die FDP-Europakandidatin und stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Büttner-Thiel. FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) wird ein Grußwort sprechen.

Termine am 20.7.2017 in Oberderdingen

Darunter auch ein sehr gutes Gespräch mit Bürgermeister Thomas Nowitzki (CDU) im Rathaus.

Christian Jung (l.) mit Bürgermeister Nowitzki in Oberderdingen.

Vor allem im produzierenden Bereich von Familienunternehmen gibt es in der Gemeinde fast 5000 Arbeitsplätze, die es auch in den kommenden Jahren zu sichern gilt. Die Bevölkerung braucht auch deshalb eine sehr gute Infrastruktur und die Unternehmen Erweiterungsmöglichkeiten. Oberderdingen hat in den vergangenen Jahren beispielhaft zwei Ortsentlastungsstraßen in Oberderdingen und Flehingen gebaut. Leider lässt der Anschluss der Landesstraße (in Richtung Bretten) zur B35 auf sich warten. Obwohl es rund um das Rathaus LTE-Empfang gibt, besteht beim Glasfaserausbau auch in den Neubaugebieten Nachholbedarf, damit schnelles Internet für alle möglich wird.