Schlagwort-Archive: Christian Jung

Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden

willFreie Demokraten im Regionalverband Mittlerer Oberrhein fordern:
Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden
Mehr Mitarbeiter und Ingenieursleistungen für baden-württembergische Straßenbauverwaltung notwendig

Brücke1kKarlsruhe/Ettlingen. „Die Karlsruher Grünen müssen vernünftig werden und ihre Blockadehaltung gegen die 2. Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth endlich aufgeben“, sagte Manfred Will, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten FDP/GfK im Regionalverband Mittlerer Oberrhein, zum öffentlichen Streit der Grünen zur „für die FDP mehr als notwendigen 2. Rheinbrücke“. In einer wirtschaftlich starken und auch in der Bevölkerungszahl wachsenden Region brauche man einfach eine moderne Verkehrsinfrastruktur. „Das tägliche Verkehrselend in und rund um Karlsruhe muss beendet werden. Dazu benötigen wir dringend die 2. Rheinbrücke mit Anschluss an die Bundesstraße B36, was nicht nur die Pfalz, sondern ebenso Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe deutlich entlasten würde“, sagte Will weiter. Die Freien Demokraten nehmen die Argumente der sehr großen Zahl der Brückenbefürworter und Pendler sehr ernst. „Das ist keine undurchdachte Propaganda, wie Teile der Grünen und der BUND fälschlicherweise behaupten, sondern die Erfahrung von vielen Menschen, die ihr Leben nicht unnötig in Staus verbringen wollen“, ergänzte FDP-Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung. Karlsruher Grüne sollen Blockadehaltung zur 2. Rheinbrücke beenden weiterlesen

Freien Demokraten engagieren sich weiter für A8-Lärmschutz rund um Mutschelbach

MutschelbachFoto1Verkehrsministerium beziffert Kosten für Lärmschutzwand auf Bocksbachtalbrücke nun auf rund 450000 € / Bund hat bislang auf Ansinnen zur Lärmschutznachrüstung nicht geantwortet

FDP-Landtagsabgeordneter Jochen Haußmann und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung setzen sich zurzeit auf vielfältigen Wegen für eine Lärmschutznachrüstung an der A8 bei Karlsbad-Mutschelbach für die lärmgeplagte Bevölkerung ein. Das Foto zeigt beide zusammen mit Bürgern bei einem Ortstermin im Juli 2016 in Mutschelbach. Die Kosten für eine Lärmschutzwand auf der Bocksbachtalbrücke werden zurzeit auf rund 450000 € beziffert. (Foto: MF, Repro: FDP)

MutschelbachHaußmann-Jung1Mutschelbach/Karlsbad. FDP-Landtagsabgeordneter Jochen Haußmann und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung setzen sich gemeinsam weiter für eine rasche Lärmschutznachrüstung an der A8 rund um Mutschelbach ein. Nach zwei Vor-Ort-Terminen der Freien Demokraten im Juni und Juli 2016 im von der Autobahn zerschnittenen Karlsbader Ortsteil schrieb Jochen Haußmann nun den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Norbert Barthle MdB (CDU) an, um ihn ausführlich von der Notwendigkeit eines nachträglichen Einbaus von weiteren Lärmschutzmaßnahmen zum Wohle der betroffenen Menschen zu überzeugen. In einem persönlichen Gespräch wiederholte Haußmann die Argumente für Mutschelbach zudem gegenüber dem Staatssekretär. Freien Demokraten engagieren sich weiter für A8-Lärmschutz rund um Mutschelbach weiterlesen

„Gespenster-Planungsdebatte“ um Umgehungsstraßen der B35/B294 sofort beenden

LKWFreie Demokraten kritisieren Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff für unnötige Verunsicherungen / Landtagsanfrage der FDP sorgt für Klarheit

Bretten/Bruchsal. „Ich bin sehr entsetzt, mit welcher Unkenntnis in Bezug auf Planungsfragen teilweise argumentiert wird“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied und Bundestagskandidat Dr. Christian Jung nach den Äußerungen des Brettener Oberbürgermeisters Martin Wolff zu der Ablehnung der Bruchsaler B35-Ostumfahrung durch den Bruchsaler Gemeinderat. „Es handelt sich um eine komplette Gespensterdebatte. Es wird keine Umgehungsstraße an Büchig vorbei nach Bretten gebaut, das macht planungstechnisch überhaupt keinen Sinn. Niemand sollte die Bevölkerung unnötig verunsichern“, sagte der FDP-Verkehrspolitiker, der sich vor allem mit Infrastrukturprojekten in der Region Karlsruhe beschäftigt. Er appellierte an alle Mandats- und Entscheidungsträger in der Region, sich nun endlich über die zukünftige Verkehrsplanung abzustimmen und an einen Tisch zu setzen.

Der Bruchsaler Gemeinderat hatte am Dienstag die Überlegungen und einen groben Entwurf des Bundesverkehrsministeriums für eine B35-Ostumfahrung von Bruchsal abgelehnt. Dafür wurde eine nach Meinung Jungs von Bruchsaler Seite „nicht komplett durchdachte und auch nicht abgestimmte Alternatividee“ für eine mögliche Streckenführung präsentiert, die dann wie schon vor einigen Wochen visualisiert wurde. „Bei der Planung der Achse Bruchsal – Bretten – Bauschlott (Neulingen) – Pforzheim hängen alle Kommunen voneinander ab. Eine Lösung auf Kosten anderer anzustreben, Gedankenspiele via Pressemitteilung zur Realität zu erheben und wie Herr Wolff zu behaupten, dass diese nicht komplett durchdachten Ideen ‚rücksichtslos‘ und ‚egoistisch‘ seien, zeugt von wenig Fingerspitzengefühl“, sagte Jung. Mit solchen Statements und Überreaktionen würden Diskussionsfronten geschaffen und verhärtet. Dadurch werde der Weg an einen gemeinsamen Verhandlungstisch unnötig erschwert. Solche „problematischen Debattenbeiträge“ müssten deshalb sofort beendet werden. „Gespenster-Planungsdebatte“ um Umgehungsstraßen der B35/B294 sofort beenden weiterlesen

Neue und optimierte Lageeinschätzung zum Bruchsaler Bahnhof notwendig

Freie Demokraten sehen auch Bundespolizei in der Pflicht

CJ Baden TV 12072016Beitrag von Baden TV vom 12. Juli 2016.

Nach den jüngsten Berichten in der BNN/Bruchsaler Rundschau zum brutalen Vorfall gegenüber einem 31-jährigen Bruchsaler am 9. Juli 2016 erklärte FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung für den FDP-Ortsverband Bruchsal und den Kreisverband der Freien Demokraten Karlsruhe-Land (12.7.2016):

„Zuerst sind wir sehr froh darüber, dass es dem jungen Mann wieder besser geht und er keine Lähmungen haben wird. Es ist ebenso nachvollziehbar, dass die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zuerst nicht bekannt gab, dass der 31-Jährige deshalb von zwei Unbekannten brutal zusammengeschlagen wurde, weil er zwei Frauen, die im Bruchsaler Bahnhof nachts belästigt wurden, zu Hilfe eilte. Für diese Zivilcourage müssen wir dem Opfer sehr dankbar sein.

Die Vorkommnisse im Bahnhof stimmen uns aber auch sehr nachdenklich. Seit Monaten berichten uns Frauen von massiven Belästigungen. Die Bevölkerung meidet vor allem in den Nachtstunden den Bruchsaler Bahnhof. Eltern von volljährigen Töchtern holen diese auch in den frühen Abendstunden direkt am Bahngleis ab. Solche Entwicklungen der gefühlten Sicherheit müssen mehr ernst genommen werden. Neue und optimierte Lageeinschätzung zum Bruchsaler Bahnhof notwendig weiterlesen