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“Bei Einsatz-Entscheidungen geht es um anvertraute Menschenleben”

Antritts-Truppenbesuch von FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Jung bei Bruchsaler Bundeswehrstandort

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung, Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (Bruchsal) und Bürgermeister Eric Bänziger (Weingarten) besuchten gemeinsam den Bundeswehrstandort in Bruchsal. Dort trafen sie neben Soldatinnen und Soldaten auch Kommandeur Oberstleutnant Andreas Winter. (Fotos: CB)

 

Bruchsal. Geradezu idyllisch gelegen ist die General Dr. Speidel-Kaserne auf dem Eichelberg in Bruchsal. Hier ist das ABC-Abwehrbataillon 750 “BADEN” unter Führung von Kommandeur Andreas Winter stationiert. Die hochspezialisierten Soldaten trainieren für den Einsatz zur Abwehr von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Von den besonderen Fähigkeiten konnte sich jüngst der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) bei seinem mehrstündigen Antritts-Truppenbesuch in Begleitung von Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Eric Bänziger, Bürgermeister von Weingarten (Baden), überzeugen.

“Es ist beeindruckend, was die Soldatinnen und Soldaten an diesem regional wichtigen Standort leisten”, sagte Christian Jung. Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Kommandeur konnte der Abgeordnete einen tiefergehenden Einblick in die umfangreichen Aufgabengebiete erlangen. Daran anschließend fand eine Kasernenbegehung statt, bei der Ausrüstung und Fahrzeuge vorgeführt wurden. “Das Bataillon stellte nicht nur über die vergangenen Jahre große Anteile der ABC-Abwehrfähigkeit der schnellen Eingreifkräfte der NATO bereit, sondern ist auch in Auslandseinsätzen zum Schutz ihrer Kameraden vor Ort. Daneben leistete das Bataillon ebenso im Inland Hilfe, etwa bei der Wasseraufbereitung und Dekontamination bei Hochwasserkatastrophen oder in hohem Maße bei der Flüchtlingshilfe.” “Bei Einsatz-Entscheidungen geht es um anvertraute Menschenleben” weiterlesen

Prof. Karl-Ernst Noreikat referierte über Mobilität in Ettlingen und in der Region Karlsruhe

Der Vortrag des Daimler-Experten für alternative Antriebe und Lehrbeauftragter am KIT Prof. Karl-Ernst Noreikat  stellte Anfang Juli 2017 in der Ettlinger Verkehrsschule den interessierten Zuhörern die zahlreichen zusammenhängenden Aspekte der Mobilität in Ettlingen und für die Ettlinger dar.

Christian Jung (l), Prof. Noreikat und Ortsvorsitzender Martin Keydel

Die zahlreichen Verkehrsmittel – Bahn, öffentlicher Personennahverkehr, motorisierter Individualverkehr, Fahrrad, zu Fuß – stellen ein lebendiges System dar, das sich gegenseitig bedingt und ergänzt. Keineswegs sollten einzelne Verkehrsmittel ohne fundierte Begründung verteufelt werden, das Verkehrschaos in und um Ettlingen würde noch viel schlimmer werden. Versteht man die beruflich, wirtschaftlich, aber auch privat bedingte Mobilität als System, das sich zudem ständig wandelt, können die existierenden Schwachstellen erkannt werden und effiziente, effektive Konzepte für die Zukunft entwickelt werden.

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Schnelles Internet, B36-Ausbau und Bahn-Lärmschutz

FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung besuchte Graben-Neudorf und Bürgermeister Christian Eheim

Zu einem Informationsgespräch trafen sich Graben-Neudorfs Bürgermeister Christian Eheim und FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung. (Foto: p.)

Graben-Neudorf. Zu einem Informationsgespräch über die Herausforderungen und die Zukunft von Graben-Neudorf mit einem anschließenden Rundgang durch die Gemeinde trafen sich vor kurzem Bürgermeister Christian Eheim (SPD) und FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land). Dabei wurden u.a. die Außenanlagen der Pestalozzi-Gemeinschaftsschule und der derzeit im Umbau befindlichen Pestalozzi-Halle sowie das neue Baugebiet Mitte Ost IV besichtigt. Dies beweist die Attraktivität von Graben-Neudorf in der Region Karlsruhe und darüber hinaus als sehr attraktive Wohngemeinde in zentraler Lage.

Bürgermeister Christian Eheim schilderte die großen Anstrengungen der Gemeinde und Bevölkerung bei der Anschlussunterbringung von anerkannten Flüchtlingen, die man überwiegend dezentral in Wohnungen unterbringe, die die Gemeinde miete. Dies sei die beste Strategie für eine gelungene Integration der Menschen. Sehr positiv und als vorbildlich sieht Christian Jung zudem das Engagement der Gemeinde bei der Schaffung eines kommunalen Glasfasernetzes, das zum Teil mit Förderung des Landes und Kreises verwirklicht wird. „Wer sich mit 50 MBits/s zufrieden gibt, hat die Zukunft schon verloren. Das Engagement für ein schnelles Internet braucht mutige Infrastrukturentscheidungen, davon werden hier alle Menschen profitieren, insbesondere Firmen und Selbständige“, sagte Christian Jung. Schnelles Internet, B36-Ausbau und Bahn-Lärmschutz weiterlesen