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Deutscher Bundestag: Team von Christian Jung hat Arbeit aufgenommen

Der neue FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) und sein Team haben ihre Arbeit in Berlin und der Region Karlsruhe aufgenommen. Das Wahlkreisbüro wird in Weingarten/Baden sein. Das Hauptbüro ist wie bei allen Bundestagsabgeordneten in Berlin. Der liberale Bundestagsabgeordnete wird neben dem Wahlkreis Karlsruhe-Land auch den kompletten Landkreis Karlsruhe für die Freien Demokraten betreuen. Christian Jung wird weiterhin Mitglied der Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein bleiben, um die Interessen der Region Karlsruhe wirkungsvoll und mit den kommunalen Mandatsträgern abgestimmt vertreten zu können.

Das Foto zeigt das Bundestags-Team und den Abgeordneten vor der konstituierenden Sitzung des Deutschen Bundestages am 24. Oktober 2017 (v.l.): Catherine Busalt (Wahlkreis, Öffentlichkeitsarbeit), Katharina Stang (Büroleiterin, Planung), Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung, Simone Gräfe (Stellvertretende Büroleiterin, Organisation) und Nicole Büttner-Thiel (Wahlkreis, Analyse/Recherche).

Kontaktdaten:
Dr. Christian Jung, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-75323
E-Mail: christian.jung@bundestag.de

(TJ/Foto: HZ)

Bundesparteitag in Berlin: Kreisverband ist gut vertreten

Für den Kreisverband beim Bundesparteitag: Nicole Büttner-Thiel, Stefan Tritschler, Heiko Zahn, Jürgen Bange, Dr. Otto Hertäg (v.l.n.r.).

Gut vertreten ist der Kreisverband Karlsruhe-Land beim Bundesparteitag in Berlin. Neuwahlen zum Bundesvorstand und die Verabschiedung des Programms zur Bundestagswahl stehen auf der Tagesordnung.

Zur Eröffnung hat FDP-Chef Christian Lindner auf dem Bundesparteitag seinen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Lindner fordert darin unter anderem, endlich die Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung anzugehen. „In diesen bewegten Zeiten ist politischer Stillstand Machtmissbrauch“, stellte Lindner klar. Dank der Großen Koalition habe die Bundesrepublik vier Jahre verloren.

„Wir wissen heute mehr denn je, dass Fairness und Wettbewerbsfähigkeit einer Gesellschaft in der Zukunft nicht vom Steuersystem entschieden werden“, verdeutlichte der FDP-Chef.  Weil der Einzelne groß und zum Architekten seines Lebens gemacht werden solle, deshalb wolle die FDP weltbeste Bildung für Deutschland, betonte er. Die künftige Stärke der Bundesrepublik werde nicht vom Steuer-, sondern vom Bildungssystem entschieden.

Statt über eine Quote für Rüstungsausgaben zu streiten, sollte es sich die Regierung zum Ziel setzen, bis 2025 vom Mittelfeld in die globale Spitzengruppe bei den Bildungsinvestitionen aufzusteigen. Lindner konstatierte: „Das ist das Ziel, das Priorität haben muss.“

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