Jürgen Wacker ist Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis 29 (Bruchsal)

Bruchsal2kLandtagsnominierung im Wahlkreis 29 (Bruchsal) der Freien Demokraten: Am 29.4.2015 wurde Prof. Dr. Jürgen Wacker zum Landtagskandidaten der FDP gewählt. Der 59-jährige Chefarzt der Bruchsaler Frauenklinik ist Kreisrat und Stadtrat in Bruchsal. Ihm zur Seite wurde als Zweitkandidat Dr. Christian Jung gewählt. Der 37-jährige Studiendirektor aus Bruchsal ist Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein. Beide wollen im Landtagswahlkampf die Themen Gesundheit, Ärzteversorgung im ländlichen Raum, Verkehr und vor allem die Bildungspolitik thematisieren. Das Foto zeigt direkt nach der Nominierung von links: Simon Ohlig (Zweitkandidat Wahlkreis Bretten), Prof. Dr. Jürgen Wacker (Landtagskandidat Wahlkreis Bruchsal), Carolin Holzmüller (Landtagskandidatin Wahlkreis Bretten) und Dr. Christian Jung (Zweitkandidat Wahlkreis Bruchsal). (Foto: FDP)

Landwirtschaft, Bildung und Wirtschaft als Kernthemen

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Carolin Holzmüller kandidiert für Freie Demokraten im Wahlkreis Bretten

Bretten2kDie 26-jährige Agrarmanagerin und Gemeinderätin Carolin Holzmüller aus Weingarten (Baden) tritt für die Freien Demokraten FDP als Landtagskandidatin im Wahlkreis Bretten an.

Bretten. Die Freien Demokraten stellen sich in der Region Karlsruhe neu auf. Bei einer Mitgliederversammlung der FDP im Wahlkreis Bretten wurde Carolin Holzmüller aus Weingarten (Baden) mit sehr großer Mehrheit zur Landtagskandidatin gewählt. Die 26-Jährige ist Agrarmanagerin und gelernte Winzerin. Seit 2014 ist sie zudem Mitglied im Gemeinderat ihrer Heimatgemeinde. Zu ihrem Zweitkandidaten wurde der 40-jährige Angestellte Simon Ohlig aus Kraichtal-Münzesheim einstimmig gewählt.

Die politischen Schwerpunkte von Carolin Holzmüller sind Landwirtschaft und ländlicher Raum, Wirtschaft und Finanzen, Nachhaltigkeit und Bildung. „Mein Engagement für die Landwirtschaft bedeutet nicht nur den Erhalt und Förderung dieses lebenswichtigen Wirtschaftsbereichs, sondern auch den Erhalt unsere Kulturlandschaften und der unser Land prägenden ländlichen Strukturen“, sagte Carolin Holzmüller in ihrer Bewerbungsrede. Sie setzt zudem auf eine wirtschaftsfreundliche Politik: „Die vielen Unternehmern in unserem Land tragen zu dem Erfolg des Standorts Baden-Württemberg bei, seien es kleine, mittlere oder große. Es ist mir wichtig, dass weiterhin ein gutes Klima für selbstständige Unternehmer in unserem Land herrscht, das die unternehmerische Freiheit nicht beschneidet und die Leistungen der vergangenen Jahre würdigt.“
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Carolin Holzmüller kandidiert für FDP

11169944_10204644060556839_6793966965192614879_nDie Freien Demokraten haben Mitte April 2015 die 26-jährige Agrarmanagerin und gelernte Winzerin Carolin Holzmüller zur Landtagskandidatin im Wahlkreis Bretten gewählt. Sie stammt aus Weingarten (Baden) und ist dort auch seit 2014 Gemeinderätin. Ihr zur Seite wurde als Zweitkandidat Simon Ohlig (40) aus Kraichtal-Münzesheim gewählt.

Holzmüller und Ohlig wollen im Wahlkampf verschiedene Themen von der Landwirtschaft und dem Leben im Ländlichen Raum, über die Verkehrs- und Umweltpolitik bis zur Inneren Sicherheit und insbesondere der Bildungspolitik aktiv aus liberaler Sicht ansprechen. Ihr Ziel: Die Freien Demokraten sollen möglichst viele Stimmen bekommen und im März 2016 mit einer starken Fraktion in den baden-württembergischen Landtag einziehen, um die grün-rote Regierungszeit zu beenden!

Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar

Haussmann_hoch1Stuttgart, 22. April 2015
Pressemitteilung der FDP/DVP-Landtagsfraktion
Zu Verkehrsministerium: Neuordnung des Schienennahverkehrs zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg

Haußmann: Angebotsreduzierung im Schienennahverkehr zwischen Heidelberg und Stuttgart nicht hinnehmbar

Landesregierung setzt sich über Koalitionsvertrag gleich zweimal hinweg

Zur Meldung des Verkehrsministeriums, wonach es mit der Neuordnung der SPNV-Leistungen im Dreieck Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg  zu einem Wegfall der bisher durchgehenden Regionalexpress-Verbindung von Heidelberg nach Stuttgart komme, sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann:

Mit der geplanten Streichung des Regionalexpress von Heidelberg nach Stuttgart setzt sich der Verkehrsminister gleich doppelt über den Koalitionsvertrags hinweg. Zum einen hieß es dort: ‚Wir werden das Angebot des Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV) in Quantität (Zahl der Züge und Platzangebot) sowie Qualität (umfassende Standards) spürbar verbessern‘. Hierzu passt wohl kaum, wenn auf so einer wichtigen Relation ein Angebot gestrichen wird. Zum anderen hat diese Landesregierung den Anspruch einer Politik des Gehört-werdens formuliert. Nach meinen Informationen fanden die Gespräche mit den beteiligten Städten und Gemeinden an der Strecke und mit Bürgerinitiativen aber erst statt, als die Würfel bereits gefallen waren.

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Vor-Ort-Termin der Freien Demokraten (März 2015) in Bretten gegen die Streichung der RE-Linie Stuttgart-Heidelberg mit Halt in Bretten und Bruchsal (Link zum Bericht).

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Vom Sinn und Unsinn der Mindestlohn-Gesetzgebung

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Die Freien Demokraten FDP Ettlingen beschäftigten sich mit den Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft durch aktuelle Gesetzesbeschlüsse und geplante Verordnungen von CDU/CSU, SPD und Grünen

Ettlingen1kMarkus Kunz (r.) und Dr. Martin Keydel berichteten bei einer Veranstaltung der Freien Demokraten FDP Ettlingen über die Folgen des Mindestlohns für die Wirtschaft und Gesellschaft. (Foto: Jung)

Ettlingen (PM). „Damit ein Job zum Leben reicht“ ist einer der Titel einer millionenschweren Werbekampagne des Bundesministeriums für Arbeit- und Soziales, mit dem Ministerin Andrea Nahles (SPD) gerade versucht, den am 1. Januar 2015 von CDU/CSU und Sozialdemokraten eingeführten Mindestlohn von 8,50 € schmackhaft zu machen. Doch die Regelungen wiesen von Anfang an eine unglaubliche Bürokratiewut und zudem zahlreiche Übergangs- und Ausnahmeregelungen auf, vernichten gerade Tausende von Minijobs und stärken möglicherweise direkt die Schwarzarbeit. Dies wurde bei einer Veranstaltung der Freien Demokraten FDP Ettlingen deutlich. Zu dieser hatte Vorsitzender und Stadtrat Dr. Martin Keydel Ende März 2015 den Ettlinger Markus Kunz gewinnen können, der als Prokurist bei einer internationalen Spedition arbeitet und seit kurzem Mitglied der Freien Demokraten ist.

Mindestlohn

Markus Kunz berichtete infolgedessen aus seinen Erfahrungen in einem mittelständischen Unternehmen über „Folgen und Auswirkungen aktueller Gesetzesbeschlüsse und geplanter Verordnungen“ am Beispiel des Mindestlohns, der von der SPD geplanten Arbeitsstättenverordnung und dem von der grün-roten Landesregierung und den Landtagsabgeordneten der beiden Parteien beschlossenen „Bildungsurlaub“. Vom Sinn und Unsinn der Mindestlohn-Gesetzgebung weiterlesen

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