Erstaufnahme-Notlager in Philippsburg-Huttenheim: Katastrophale hygienische Situation

Erstaufnahme-Notlager in Philippsburg-Huttenheim:
FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung prangert katastrophale hygienische Situation an

Huttenheim1kkZusammen mit dem Philippsburger Bürgermeister Stefan Martus (r.) und der Rheinsheimer Ortsvorsteherin Jasmine Kirschner (l.) besuchte FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) am Freitagabend (7.8.2015) das Landeserstaufnahme-Notlager für Flüchtlinge und Asylsuchende in Philippsburg-Huttenheim. Jung zeigte sich nach dem Besuch entsetzt von der katastrophalen hygienischen Situation und forderte ein schnelles Handeln von Landesregierung und Regierungspräsidium. (Foto: FDP)

Fotogalerie zum Huttenheimer Notlager auf Facebook (https://www.facebook.com/fdpkarlsruheland)

Philippsburg-Huttenheim (PM). „Ich bin entsetzt und schockiert“ war das Fazit von FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) nach einem Besuch des Landeserstaufnahme-Notlagers in Huttenheim. Zusammen mit Bürgermeister Stefan Martus (CDU) und der Rheinsheimer Ortsvorsteherin Jasmine Kirschner (SPD) hatte Jung am Freitagabend das mit fast 500 Menschen gefüllte Notlager besucht. „Bei einem Besuch des Bruchsaler Notlagers in der Landesfeuerwehrschule hatten Prof. Jürgen Wacker und ich schon vor einigen Tagen gehört, dass die Situation in Huttenheim problematisch sein soll. Deshalb bin ich gekommen, um mir ein persönliches Bild zu machen. Die hygienische und medizinische Situation ist noch schlimmer, als ich gedacht habe“, sagte Jung weiter.

Zusammen mit Stefan Martus und Jasmine Kirschner erstellte Jung noch vor Ort eine Liste, die von der Landesregierung und dem zuständigen Regierungspräsidium „sofort und unverzüglich“ abgearbeitet und gelöst werden müsse: Erstaufnahme-Notlager in Philippsburg-Huttenheim: Katastrophale hygienische Situation weiterlesen

Flüchtlinge: Medizinische Versorgung muss verbessert werden!

Freie Demokraten besuchen Bruchsaler Landesfeuerwehrschule
Medizinische Versorgung der Flüchtlinge und Asylsuchenden muss verbessert werden

Landesfeuerwehrschule2kBei einem Informationsbesuch der Freien Demokraten in der Bruchsaler Landesfeuerwehrschule konnte Leitender Branddirektor Thomas Egelhaaf (2.v.l.) unter anderem den stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden im Landtag Jochen Haußmann MdL (l.), Dr. Eberhard Bethe (2.v.r.) und FDP-Landtagskandidaten Prof. Dr. Jürgen Wacker (r.) begrüßen. (Foto: Jung)

Bruchsal/Philippsburg. Für eine menschenwürdige und hygienisch akzeptable Unterbringung der Flüchtlinge und Asylsuchenden setzen sich die Freien Demokraten FDP ein. „Egal, ob die zu uns kommenden Menschen bleiben werden oder nicht, muss ihre Unterbringung auf akzeptablen hygienischen Standards gewährleistet sein“, sagte FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker (Wahlkreis Bruchsal) bei einem Besuch der Bruchsaler Feuerwehrschule, wo zurzeit eine Not-Landeserstaufnahmeeinrichtung für bis zu 400 Menschen untergebracht ist. Eine weitere Notunterkunft gibt es zudem in Philippsburg-Huttenheim für bis zu 500 Menschen. In seiner Begleitung waren auch der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Jochen Haußmann MdL, und Landtags-Zweitkandidat Dr. Christian Jung. Leitender Branddirektor und Schulleiter Thomas Egelhaaf erläuterte den FDP-Politikern die Organisation der Notunterkunft durch die Landesfeuerwehrschule.

„Nach den Ereignissen rund um das Missmanagement der Landesregierung in Heidelberg mit einer Not-Erstaufnahme mit bis zu 3000 Menschen waren und sind wir aufgeschreckt, da es bei so vielen Menschen auf einem Platz schnell zu gesundheitlichen Problemen und medizinischen Herausforderungen kommen kann“, sagte Jürgen Wacker nach dem Besuch. Für ihn ist es deshalb anzustreben, dass auch bei einer Verteilung von Flüchtlingen in Notunterkünfte eine medizinische Untersuchung sofort stattfindet. In Einzelfällen und beispielsweise bei schwangeren oder kurz vor einer Geburt stehenden Frauen habe das Bruchsaler Krankenhaus bisher immer helfen können, was aber nicht eine generelle Untersuchung ersetze.

Mottobild Medizin - Flüchtlinge

Die fehlende medizinische Versorgung und großen Probleme bei der erkennungsdienstlichen Registrierung der Menschen zeigten nach Auffassung von FDP-Landtagsabgeordneten Jochen Haußmann, Flüchtlinge: Medizinische Versorgung muss verbessert werden! weiterlesen

Freie Demokraten kämpfen weiter für Regionalexpress

Vor-Ort-Aktion in Bretten / RE soll auch in Bruchsal und Bad-Schönborn/Kronau halten

Regionalexpress Bretten klein - © rebel 2015Die Freien Demokraten FDP setzen sich weiterhin für den Erhalt der RE-Linie (Regionalexpress) Stuttgart-Heidelberg mit Halten in Bretten, Bruchsal und Bad Schönborn/Kronau ein. Bei einem Vor-Ort-Termin in Bretten konnte der FDP-Landespolitiker Jochen Haußmann MdL begrüßt werden. (Fotos/Grafik: Rebel 2015, FDP)

Bretten/Bruchsal. Die Freien Demokraten in der Region kämpfen weiterhin für den Erhalt des Regionalexpress. Dieser soll nach Forderung der FDP wie bisher in Bretten, Bruchsal und Bad Schönborn/Kronau halten. „Es macht für uns keinen Sinn, dass die Verbindung ab 2017 von der grün-roten Landesregierung gestrichen wird. Wir brauchen weiterhin schnelle und direkte Verbindungen nach Heidelberg und in die Region Stuttgart“, sagte FDP-Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal) bei einem Vor-Ort-Termin der Liberalen im Brettener Bahnhof. Daran nahm auch FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller teil.

Regionalexpress rettenZu der Veranstaltung hatte man den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und verkehrspolitischen Sprecher der FDP im Landtag, Jochen Haußmann MdL, gewinnen können. Dieser reiste nach Bretten mit dem Regionalexpress an und bekundete, dass der Zug „nicht leer war.“ Die grün-rote Landesregierung habe 2011 versprochen und im Koalitionsvertrag bekundet, den „Schienenpersonennahverkehr (SPNV) qualitativ und quantitativ spürbar zu verbessern“. Allein deshalb sei es unverständlich, warum ausgerechnet die betroffene Regionalexpress-Verbindung ausgedünnt werden solle. Freie Demokraten kämpfen weiter für Regionalexpress weiterlesen

Baden-Württemberg braucht neue Gründer wie einst Bosch und Benz

Lindner1kFDP-Landtagsfraktion stellt bei Foyer liberal vor 250 Besuchern Situation von jungen Start-Ups und Gründern in den Mittelpunkt

Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner haben Ende Juli 2015 auf der FDP-Diskussionsreihe „Foyer Liberal“ vor über 250 Besuchern im Sportzentrum bei der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena einen neuen Gründergeist in Baden-Württemberg beschworen. Unter dem Titel „Neue Gründer braucht das Land! – Herausforderungen, Risiken, Chancen“ diskutierten die beiden FDP-Politiker mit Firmengründern über die Situation von jungen Start-Up-Unternehmen. Lindner hatte Anfang des Jahres mit seiner sogenannten „Wutrede“ den medialen Fokus auf die Gründerszene gelenkt. Mit dabei waren auch die FDP-Landtagskandidatin und Gemeinderätin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) und ihr Zweitkandidat Simon Ohlig (r.). Für Carolin Holzmüller ist die Förderung von jungen Unternehmern eine „absolute Herzensangelegenheit“: „Auch in der Region Karlsruhe benötigen wir noch mehr Anstrengungen, damit sich mehr Menschen selbständig machen. Nur so bekommt unser Land eine weiterhin gesunde wirtschaftliche Struktur, von denen alle profitieren“, sagte Carolin Holzmüller. (Foto: p.)

Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin gewählt

Büttner1kLandtagsnominierung im Wahlkreis Ettlingen:
Freie Demokraten wählen Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin
FDP macht Bildung, Verkehrspolitik und Wirtschaftsförderung zum Schwerpunkt / Zweite Rheinbrücke muss sofort fertig geplant und gebaut werden / Prof. Dr. Marc Oliver Klein wird Zweitkandidat

Die 30-jährige Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach wurde zur Landtagskandidatin der Freien Demokraten im Wahlkreis Ettlingen gewählt. Ihre Schwerpunkte sind die Bildungspolitik, Schaffung von neuer Infrastruktur und die Wirtschaftsförderung. (Fotos: Jung)

Landkreis Karlsruhe/Ettlingen. Auch im Wahlkreis 31 Ettlingen haben die Freien Demokraten FDP nun ihre Landtagskandidaten gewählt. Bei einer Mitgliederversammlung setzte sich die 30-jährige Unternehmensberaterin Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach mit 13 zu 7 Stimmen gegen den 54-jährigen Roman Link aus Ettlingen durch. Zweitkandidat für die Landtagswahl am 13. Mai 2016 wurde der Ettlinger Rechtsanwalt Prof. Dr. Marc Oliver Klein (42).

Nicole Büttner-Thiel hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass von Tag zu Tag immer offensichtlicher werde, dass die FDP nicht nur auf Bundesebene, sondern vor allem in Baden-Württemberg als „Stimme der Vernunft und der klaren Zukunftsorientierung“ fehle. Dazu gehört für sie neben einer ideologiefreien Bildungspolitik genauso eine Politik, die sich im Exportland Baden-Württemberg mit den Bedürfnissen der Wirtschaft auseinandersetze. Nicole Büttner-Thiel zur Landtagskandidatin gewählt weiterlesen

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