Kategorie-Archiv: Landkreis Karlsruhe

„80 Tage Donald Trump und die Folgen für Europa“

Michael Theurer spricht bei Mitgliederversammlung der FDP Karlsruhe-Land am 3. April 2017

Pfinztal-Berghausen. Die nächste Mitgliederversammlung der Freien Demokraten FDP Karlsruhe-Land steht ganz im Zeichen der Vorbereitung der Bundestagswahl am 24. September 2017. Diese findet am Montag, 3. April 2017, 20.00 Uhr im Restaurant „Zum Laub“, Karlsruher Straße 87 in 76327 Pfinztal-Berghausen statt. Dazu konnte FDP-Landeschef und Spitzenkandidat Michael Theurer MdEP gewonnen werden, der im Wahlkreis Karlsruhe für den Bundestag kandidiert. Er spricht über das Thema „80 Tage Donald Trump, Flüchtlingskrise, Brexit – Welche Auswirkungen hat das auf die Europäische Union?“. Als weiterer Redner spricht FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) zum Thema „Infrastruktur, Sicherheit und Arbeitsplätze: Welche Herausforderungen gibt es in der Region Karlsruhe?

 

Messe Bretten mit Leistungsschau des regionalen Gewerbes

Ausbildungs- und Gesundheitsstage am 26. März 2017

Bei seinem Rundgang wurde Bundestagskandidat Christian Jung von vielen Mitgliedern der FDP Bretten und seines Wahlkampfteams begleitet. Es gab viele gute Gespräche mit Handwerkern, Unternehmern und Bürgern über die notwendige Südwestungehung für Bretten (Achsenplanung Bruchsal-Bretten-Bauschlott-Pforzheim) und die von den Freien Demokraten geforderte Abschaffung der Grunderwerbssteuer bis 500.000 €. Mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bretten hat Christian Jung  zum ersten Mal Teile eines Autos zerschnitten. Anstrengender als gedacht! (Fotos: MW) #fdp #bretten

Freie Demokraten fordern nun gemeinsame Planungen für B36-Querspange und neue Stromtrasse

FDP-Regionalräte Manfred Will und Christian Jung wollen bisherige Strommasten zwischen Eggenstein und Leopoldshafen zur Bundesstraße B36 versetzen lassen

 

Die beiden FDP-Regionalverbandsmitglieder Fraktionsvorsitzender Manfred Will (Mitte) und Dr. Christian Jung (r.), der im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land für die Freien Demokraten bei der Bundestagswahl antritt, fordern eine gemeinsame Planung der B36-Querspange zur Zweiten Rheinbrücke und der neuen Stromtrasse Weinheim-Karlsruhe an Eggenstein-Leopoldshafen vorbei, um die Bevölkerung zu entlasten. Das Foto zeigt die FDP-Politiker Mitte März 2017 bei einem Vor-Ort-Termin zusammen mit Dr. Damian Wolnicki (l.) von der Bürgerinitiative „Strom-Mast-Frei Eggenstein-Leopoldshafen.“ (Foto: AS)
Die beiden FDP-Regionalverbandsmitglieder Fraktionsvorsitzender Manfred Will (Mitte) und Dr. Christian Jung (r.), der im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land für die Freien Demokraten bei der Bundestagswahl antritt, fordern eine gemeinsame Planung der B36-Querspange zur Zweiten Rheinbrücke und der neuen Stromtrasse Weinheim-Karlsruhe an Eggenstein-Leopoldshafen vorbei, um die Bevölkerung zu entlasten. Das Foto zeigt die FDP-Politiker Mitte März 2017 bei einem Vor-Ort-Termin zusammen mit Dr. Damian Wolnicki (l.) von der Bürgerinitiative „Strom-Mast-Frei Eggenstein-Leopoldshafen.“ (Foto: AS)

 

Kronau/Eggenstein-Leopoldshafen. Die Freien Demokraten in der Region Karlsruhe begrüßen die Fortschritte bei den zwei Planfeststellungsverfahren zur Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth, die im Herbst 2017 in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz abgeschlossen sein sollen. „Das ist für uns als langjährige Kämpfer für eine nachhaltige und durchdachte Infrastruktur in der Region ein sehr freudiges Ereignis“, sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende im Regionalverband Mittlerer Oberrhein Manfred Will am Donnerstag nach einer Sitzung der Planungsausschüsse der Regionen Mittlerer Oberrhein und Metropolregion Rhein-Neckar in Kronau (Landkreis Karlsruhe) am Vortag. Vor allem die Grünen in und rund um Karlsruhe müssten jetzt ihre „ideologische Blockadehaltung“ beenden, damit das Jahrhundertprojekt endlich gebaut werden könnte.

In einem weiteren Schritt wird nun in einem getrennten Verfahren auch die Querspange zur Bundesstraße B36 geplant. Manfred Will und sein Fraktionskollege Dr. Christian Jung verbinden dies mit der Forderung, mit der Querspangentrasse auch die Trassenführung der angestrebten neuen Starkstromtrasse von Weinheim nach Karlsruhe zu verbinden. Freie Demokraten fordern nun gemeinsame Planungen für B36-Querspange und neue Stromtrasse weiterlesen

Freie Demokraten für Verlegung der Strommasten zur B36

FDP-Bundestagskandidat Christian Jung und Mitglieder des FDP-Ortsverbandes trafen sich mit Bürgerinitiative „Strom-Mast-Frei Eggenstein-Leopoldshafen“

FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Mitte) traf Mitte März 2017 in Eggenstein-Leopoldshafen mit den Sprechern der Bürgerinitiative „Strom-Mast-Frei“ Markus Eiden (l.) und Dr. Damian Wolnicki (2.v.l.) zusammen. Mit dabei waren auch FDP-Regionalverbands-Fraktionsvorsitzender Manfred Will (r.), FDP-Ortvorsitzender Armin Fritzenschaf (2.v.r.) und Vorstandsmitglied Andreas Scheurig. Nach dem Treffen setzen sich die Vertreter der Bürgerinitiative und der Freien Demokraten für eine Verlegung der Stromtrasse Weinheim-Karlsruhe an die B36 ein. (Fotos: AS)
FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Mitte) traf Mitte März 2017 in Eggenstein-Leopoldshafen mit den Sprechern der Bürgerinitiative „Strom-Mast-Frei“ Markus Eiden (l.) und Dr. Damian Wolnicki (2.v.l.) zusammen. Mit dabei waren auch FDP-Regionalverbands-Fraktionsvorsitzender Manfred Will (r.), FDP-Ortvorsitzender Armin Fritzenschaf (2.v.r.) und Vorstandsmitglied Andreas Scheurig. Nach dem Treffen setzen sich die Vertreter der Bürgerinitiative und der Freien Demokraten für eine Verlegung der Stromtrasse Weinheim-Karlsruhe an die B36 ein. (Fotos: AS)

Eggenstein-Leopoldshafen/Landkreis Karlsruhe. Zu einem Informationsgespräch mit den Sprechern der Bürgernitiative „Strom-Mast-Frei“ Eggenstein-Leopoldshafen Markus Eiden und Dr. Damian Wolnicki trafen sich Mitte März 2017 Mitglieder der Freien Demokraten aus der Gemeinde und dem Landkreis. Mit dabei waren FDP-Bundestagskandidat und Regionalrat Dr. Christian Jung, FDP-Regionalverbands-Fraktionsvorsitzender Manfred Will, FDP-Ortvorsitzender Armin Fritzenschaf und Vorstandsmitglied Andreas Scheurig. Dabei ging es um die mögliche Verlegung der Strommasten im Zuge des Trassenneubaus Weineim-Karlsruhe entlang der B36 in Richtung Karlsruhe. Damit könnten die Strommasten zwischen Eggenstein und Leopoldshafen abgebaut werden und der Wohnwert der Gemeinde massiv erhöht werden.

„Wir unterstützen die Position der Bürgerinitiative. Vom Netzausbau im Zuge des Ausstiegs aus der Kernenergie müssen alle Menschen profitieren. Deshalb favorisieren wir als Freie Demokraten eine Neubautrasse entlang der B36 in Richtung Karlsruhe“, sagte Christian Jung weiter. Die Bevölkerung und der Wohnwert der Gemeinde würden von der Maßnahme massiv profitieren, waren sich die Vertreter der Bürgerinitiative und der Freien Demokraten gemeinsam einig. Ein Neubau der Stromtrasse entlang der bisherigen Route sei auch aus gesundheitlichen Gründen zu hinterfragen. „Eine Windkraftanlage dürfte im Bürgerpark schon aus Lärmschutzgründen nicht gebaut werden, warum soll dann hier eine neue Stromtrasse durchgehen, die entlang der B36 einen sinnvollen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie schafft“, bemerkte Christian Jung. Das Argument, dass in der Nähe der B36 auch mögliche Neubaugebiete ständen, zählte für die Teilnehmer des Treffens nur bedingt: „Es geht jetzt erst einmal um die Menschen, die schon in der Gemeinde leben, nicht um die, die erst in 20 Jahren zuziehen“, sagte Manfred Will.

Besuch der Messe „Inventa – Inspiration für mein Zuhause“ und der Messe „RendezVino“

Am 10.03. besuchte  Bundestagskandidat Chrisitian Jung, zusammen mit weiteren Mitgliedern seines Wahlkampfteams, die beiden Verbraucherausstellungen in den Messehallen in Rheinstetten.

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In vielen Gesprächen, auch mit Ausstellern und Bürgern aus der Region Karlsruhe und seinem Wahlkreis, hat er deutlich gemacht, dass die Freien Demokraten die #Grunderwerbssteuer bis zu einem Kaufbetrag von 500.000 € streichen wollen. Für junge Menschen und vor allem Familien ist es sonst nur schwer möglich, eine eigene Immobilie zu erwerben und Vermögen für das Alter zu schaffen. „Gleichzeitig wundere ich mich, dass die grüne Landesbauordnung in Baden-Württemberg mit vielen teuren, unnötigen und zwanghaften Vorschriften, wie beispielsweise Begrünungen, nicht von der CDU optimiert worden ist, wie dies 2016 vor der Landtagswahl angekündigt wurde“, so Jung an einem der zahlreichen Messestände. Denn diese vorgeschriebenen Maßnahmen (u.a. auch vorgeschriebene Fahrradstellplätze) kosten schnell 25.000 bis 40.000 € beim Hauskauf zusätzlich und müssen in der Regel durch Eigenkapital aufgebracht werden. „Ohne Grunderwerbsteuer und grüne Bauvorschriften könnten somit 2-3 Küchen angeschafft werden“, so Jung weiter „nur um hier mal einen Vergleich zu haben“. Diese Mittel fehlen dann auch bei der Einrichtung der Immobilie. Ideen, wie man die gesparte Grunderwerbsteuer verwendenden könnte, gab es auf der Inventa jedenfalls viele.

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#fdp #karlsruhe #rheinstetten