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Nicole Büttner-Thiel will Europa liberal gestalten

Freie Demokraten FDP – Kreisverband Karlsruhe-Land

Pressemitteilung vom 27. Februar 2018

www.fdp-karlsruhe-land.de

 

Nicole Büttner-Thiel will Europa liberal gestalten

 

Die 32-jährige Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach wurde als Europakandidatin der Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe nominiert. Ihre Schwerpunkte sind Unternehmertum, Digitalisierung und Innovationen.

Die 32-jährige Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach wurde als Europakandidatin der Freien Demokraten Karlsruhe-Land nominiert. (Foto: Privat)

 

Landkreis Karlsruhe/Bretten: Nicole Büttner-Thiel aus Karlsbad-Langensteinbach kandidiert bei der Europawahl 2019 für einen Sitz im Europäischen Parlament. Damit haben die Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe frühzeitig ihr europapolitisches Profil geschärft. Im Rahmen einer Parteiveranstaltung in Bretten wurde die Unternehmerin offiziell nominiert.

„Wir müssen Lust auf Europa machen“ hob Nicole Büttner-Thiel in ihrer Vorstellungsrede hervor. Europa muss wieder zu einem Kontinent der Chancen gemacht werden. Besonders im Vordergrund stehen dabei ihre Schwerpunktthemen wie Unternehmertum, Digitalisierung und Innovationen. Genauso wie der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung fordert auch Nicole Büttner-Thiel den schnellen Bau der zweiten Rheinbrücke bei Karlsruhe.

„Wenn sie an die Europäische Union denken, dann sehen viele Menschen nicht nur das historische Einigungsprojekt und den großen Binnenmarkt, sondern auch auswuchernde Bürokratie“ sagte die liberale Europakandidatin. Die oft ergebnisarmen Krisengipfel, wie zum Beispiel zur Flüchtlingsfrage oder zur Eurostabilisierung, das Hin- und Herschieben von Verantwortung und unsinnige Verbote schmälern die Erfolge der europäischen Einigung. „Wir Freien Demokraten setzen uns für ein starkes Europa dort ein, wo ein Zusammenwirken Mehrwerte schafft“. Für die Volkswirtin muss daher im Zentrum der Debatte um die Zukunft Europas, auch eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten zwischen der EU und ihren Mitgliedsstaaten stehen.

Ohne Zweifel ist Nicole Büttner-Thiel vom europäischen Gedanken überzeugt und will sich für Europa einsetzen. „Europa ist ein großartiges Projekt und unsere Zukunft“ unterstrich sie am Ende ihrer Vorstellung. Eine Landesdelegiertenkonferenz der Freien Demokraten entscheidet voraussichtlich Ende 2018 über den Listenplatz zur Europawahl.

 

Zur Person: Nicole Büttner-Thiel wurde 1985 in Ludwigshafen a. Rh. geboren und ist seit über 12 Jahren bei den Freien Demokraten aktiv. Nach dem VWL-Studium in St. Gallen, Stockholm und Stanford war sie im Finanzsektor tätig und arbeitet heute als Unternehmerin im Bereich Datenanalysen und künstliche Intelligenz. Seit 2017 gehört sie dem Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg an und ist Vorsitzende des Landesfachausschusses Wirtschaft. Sie ist stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Karlsruhe-Land. Daneben engagiert sich Nicole Büttner-Thiel bei den Liberalen Frauen und ist Gründungsmitglied des EttlingerFORUMs e.V.

Start-up-Gründung im Keller: Schlecht klingende Konzertsäle werden aus Philippsburg optimiert

FDP-Politiker Marie-Agnes Strack Zimmermann und Christian Jung besuchen erfolgreiches Start-up-Unternehmen AURI Akustik in Philippsburg-Huttenheim

Gründer treffen FDP-Politiker (V.l.n.r.: Dominic Zieger, Dr.-Ing. Benedikt Kohout, Beigeordneter Dieter Day (Stadt Philippsburg), Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Dr. Christian Jung und Josip Rodic.

Philippsburg-Huttenheim. Als junges Unternehmen genießt AURI Akustik, das von Dr.-Ing. Benedikt Kohout geführte Ingenieursbüro für Raumakustik mit Sitz in Philippsburg-Huttenheim, bereits jetzt in Fachkreisen einen ausgezeichneten Ruf und wurde im April 2017 mit dem prestigeträchtigen Innovationsgutschein des Landes Baden-Württemberg in Höhe von 20.000 € ausgezeichnet. Grund genug für die stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Demokraten, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann in den Dialog mit dem innovativen Start-Up zu treten.

Bei ihrem Besuch Ende Mai 2017 in den bisherigen „Kellerräumen“ des Unternehmens zusammen mit Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidaten Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land), dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Philippsburg Dieter Day sowie Josip Rodic von der Stroke Business Solutions GmbH wurde erörtert, welchen Herausforderungen sich Existenzgründer im Alltag stellen müssen und wie die Politik Lösungen auf diese Fragen bieten kann. Dabei wurden die unternehmerischen Belange und politischen Hilfestellungen zur Vernetzung regionaler Betriebe, steuerliche Belastungen sowie die Förderung kleiner und mittelständischer Betriebe zielführend und offen diskutiert. Start-up-Gründung im Keller: Schlecht klingende Konzertsäle werden aus Philippsburg optimiert weiterlesen

Baden-Württemberg braucht neue Gründer wie einst Bosch und Benz

Lindner1kFDP-Landtagsfraktion stellt bei Foyer liberal vor 250 Besuchern Situation von jungen Start-Ups und Gründern in den Mittelpunkt

Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner haben Ende Juli 2015 auf der FDP-Diskussionsreihe „Foyer Liberal“ vor über 250 Besuchern im Sportzentrum bei der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena einen neuen Gründergeist in Baden-Württemberg beschworen. Unter dem Titel „Neue Gründer braucht das Land! – Herausforderungen, Risiken, Chancen“ diskutierten die beiden FDP-Politiker mit Firmengründern über die Situation von jungen Start-Up-Unternehmen. Lindner hatte Anfang des Jahres mit seiner sogenannten „Wutrede“ den medialen Fokus auf die Gründerszene gelenkt. Mit dabei waren auch die FDP-Landtagskandidatin und Gemeinderätin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) und ihr Zweitkandidat Simon Ohlig (r.). Für Carolin Holzmüller ist die Förderung von jungen Unternehmern eine „absolute Herzensangelegenheit“: „Auch in der Region Karlsruhe benötigen wir noch mehr Anstrengungen, damit sich mehr Menschen selbständig machen. Nur so bekommt unser Land eine weiterhin gesunde wirtschaftliche Struktur, von denen alle profitieren“, sagte Carolin Holzmüller. (Foto: p.)