Archiv der Kategorie: Christian Jung

Glyphosat: Fakten statt Panikmache

Veranstaltung der Freien Demokraten mit der Landwirtin und
FDP-Bundestagsabgeordneten Carina Konrad am 12. April 2018 in Stutensee

Stutensee-Blankenloch. Der Stadtverband Stutensee und der Kreisverband der Freien Demokraten Karlsruhe-Land laden am 12. April 2018 (Donnerstag, 19.30 Uhr, in das Restaurant „Artemis“, Hauptstraße 27, 76297 Stutensee-Blankenloch) zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung zum Thema
„Glyphosat: Fakten statt Panikmache“ ein.

Als Referentin konnte die Landwirtin und FDP-Bundestagsabgeordnete Carina Konrad (Rheinland-Pfalz), stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages, gewonnen werden.

Sie beschäftigt sich in ihrer parlamentarischen Arbeit sehr intensiv mit Pflanzenschutzmitteln und mit der Digitalisierung der Landwirtschaft. Die Veranstaltung soll einen ideologiefreien Beitrag zur Versachlichung der Glyphosat-Diskussion geben, da nach Auffassung der FDP in und rund um Stutensee und in der Region Karlsruhe in den vergangenen Wochen viele Falschinformationen dazu an die Bevölkerung gegeben wurden. Die Moderation des Abends übernimmt die FDP-Europakandidatin und stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Büttner-Thiel. FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) wird ein Grußwort sprechen.

FDP-Bundestagsabgeordneter Benjamin Strasser mahnt bessere Abstimmung zwischen Sicherheitsbehörden an

Liberale Abgeordnete setzten auf mehr Personal bei Landes- und Bundespolizei

In Bretten sprach auf Einladung der Freien Demokraten der liberale Bundestagsabgeordnete und Innenexperte Benjamin Strasser (l.) über die deutsche Sicherheitsarchitektur. Zusammen mit FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Jung (r.) besuchte Strasser davor das Polizeirevier in Ettlingen und traf sich dort mit Revierleiter Polizeioberrat Alexander Seifert. (Foto: TJ)

BRETTEN (KBr). „Zuallererst verdienen die Opfer des Terroranschlags und ihre Familien Aufklärung“, beschrieb der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser (Ravensburg) den Zweck des kürzlich eingesetzten Untersuchungsausschusses „Breitscheidplatz“ des Deutschen Bundestags. Ende

2016 hatte der islamistische Terrorist Anis Amri einen Laster in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gesteuert, zwölf Menschen getötet und mehr als 60 Passanten zum Teil schwer verletzt.

Aufgrund vieler offener Fragen sei das parlamentarische Gremium mehr als überfällig, betonte deshalb Benjamin Strasser bei einem Diskussionsabend der FDP Bretten. „Auch für unseren Rechtsstaat ist Aufklärung im Fall Amri sehr bedeutend“, sagte Strasser. So verbindet der liberale Obmann zweierlei Fragen mit der Ausschussarbeit: „Erstens: Existiert in deutschen Sicherheitsbehörden eine konstruktive Fehlerkultur, die aus Versäumnissen lernen lässt? Oder haben zuständige Beamte Informationen vertuscht und Verantwortung beiseitegeschoben?“ Zweitens müsse beleuchtet werden, was heimische Nachrichtendienste über das Umfeld des Terroristen wussten und weshalb nicht früher eingegriffen worden sei.

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„Bürgermeister, Bevölkerung und Abgeordnete wurden überrumpelt“

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung kündigt weitere Proteste zu Plänen der grün-schwarzen Landesregierung zu Hochwasserrückhalteraum „Elisabethenwört“ an / Kritik an „arrogantem Verhalten“ von Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (2.v.r.) kündigt weitere Proteste zu den Plänen der grün-schwarzen Landesregierung zum Hochwasserrückhalteraum im Naturschutzgebiet „Elisabethenwört“ zwischen Dettenheim und Philippsburg an. Das Foto zeigt ihn zusammen mit FDP/DVP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke (l.), Bürgermeisterin Ute Göbelbecker (Dettenheim) und Bürgermeister Stefan Martus (Philippsburg) bei einem Gesprächstermin im Sommer 2017 vor dem Dettenheimer Rathaus in Liedolsheim. (Foto: TJ)

 

Dettenheim/Philippsburg. „Ich bin absolut sprachlos, wie die beiden betroffenen Bürgermeister und die Bevölkerung von Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl behandelt wurden“, sagte FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (Berlin) am Donnerstag in Berlin. Denn ohne weitere Rücksprache mit der Stadt Philippsburg und der Gemeinde Dettenheim habe Staatssekretär Baumann bei einem nichtöffentlichen Vor-Ort-Termin einen Tag vorher seine Entscheidung verkündet, eine sogenannte „Kleine Dammrückverlegung“ und unkontrollierte Flutungen im Naturschutzgebiet Elisabethenwört zuzulassen.

„Im Vorfeld war von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl ein Gespräch mit den Bürgermeistern über die endgültige Variantenauswahl abgelehnt worden. Stattdessen waren die Vertreter des NABU und des BUND im Vorfeld offenbar über die Entscheidung informiert worden, die den immer noch massiven Eingriff in die Natur und der Tierwelt dann beim Termin plötzlich unterstützten“, sagte Christian Jung, der als Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Karlsruhe-Land zu dem Vor-Ort-Termin nicht eingeladen worden war. Auch die regionalen Landtagsabgeordneten der CDU waren vom grün-geführten Umweltministerium nach Informationen Jungs nicht in die Entscheidungsfindung eingebunden worden. Dies mache „die Situation noch grotesker als sie schon ist“.

Positiv ist für den FDP-Politiker, dass mit dem Planfeststellungsverfahren „zum Glück erst nach der nächsten Landtagswahl zu rechnen“ sei. „Ich werde die Pläne deshalb strittig stellen. Bei einer Beteiligung der Freien Demokraten an einer Landesregierung mit oder nun eher ohne Staatssekretär Baumann nach 2021 würden wir als Freie Demokraten die Pläne in dieser Form gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden vor Ort nochmals neu und transparent beraten. Über die mangelhafte Kommunikationsfähigkeit von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl bin ich in diesem Zusammenhang sehr enttäuscht. Gerlinde Hämmerle wäre dies nicht passiert“, betonte Jung.

Politischer Aschermittwoch der FDP in Bretten

Gastredner Steffen Weiß liefert Hintergründe zur Sanierung der Rheinbrücke Maxau und zum aktuellen Stand bei den Planungen der zweiten Flussquerung

Sprachen sich für eine bessere Verkehrs-Infrastruktur in der Region Karlsruhe aus (v.l.:): FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn, Steffen Weiß (Vorsitzender des Aktionsbündnisses „Zweite Rheinbrücke“) und FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land). (Foto: AS)

Landkreis Karlsruhe / Bretten: Seit über drei Jahrzehnten ist das Aschermittwochs-Treffen eine feste Institution der Freien Demokraten im Landkreis Karlsruhe. Beim traditionellen Heringsessen der Liberalen nahm der Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung, Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, vor allem die Verkehrsprojekte in der Technologieregion Karlsruhe ins Visier.

An erster Stelle steht hier die Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth. Unverständnis äußerte Jung bei der Veranstaltung gegenüber der Haltung des Karlsruher Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup (SPD), der sich aufgrund politischer Abhängigkeiten gegen den Bau der Brücke stellt. „Solche Infrastrukturbremser schaden der Zukunftsfähigkeit unserer Region und kosten Arbeitsplätze. Die Bürgerinnen und Bürger der Fächerstadt sollten dies bei der Abstimmung über das nächste Karlsruher Stadtoberhaupt berücksichtigen“, unterstrich Jung.

Die Freien Demokraten auf beiden Rheinseiten unterstützen den Bau des wichtigsten Infrastrukturprojektes der Region mit Anschluss an die Bundesstraße B36 bereits seit vielen Jahren. Politischer Aschermittwoch der FDP in Bretten weiterlesen

Fehlende Ausbildungs-Kapazitäten: Landesfeuerwehrschule muss um 100 Übernachtungsplätze erweitert werden

Besuch von FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung in Bruchsaler Landesfeuerwehrschule / Feuerwehrschule könnte auch als Vorbild für Neubau der Polizeischule dienen

Besuch in der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal: FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (l.) und Branddirektor Thomas Egelhaaf, Leiter der Landesfeuerwehrschule. (Foto: TJ)

 

 

 

Bruchsal/Stuttgart. Nach Einschätzung und Analyse von FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) muss die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg wenige Monate nach ihrer Neueröffnung um 100 Übernachtungsplätze erweitert werden. “Es gibt fehlende Ausbildungs-Kapazitäten, die nun nachjustiert und durch Erweiterungsbauten von der Landesregierung optimiert werden müssen”, sagte Jung nach einem Gespräch mit dem Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Frank Knödler und einem zusätzlichen Besuch in der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal. “Eine Erweiterung ist dringend notwendig, da es zu lange Wartelisten für die Lehrgänge an der Schule gibt. Ich erwarte dazu von Innenminister Thomas Strobl zeitnah ein Konzept zur raschen Umsetzung, da die Ausgaben über die Feuerschutzsteuer finanziert werden können und die Erweiterung auf dem bestehenden Gelände möglich ist”, sagte Christian Jung. Den vor kurzem eröffneten Neubau der Feuerwehrschule könnte nach Auffassung des FDP-Politikers zudem als Vorbild für den vom ihm geforderten Neubau der Polizeischule in Bruchsal dienen. “Wenn man die Übernachtungsplätze und die Ausstattung sowie die hygienischen Zustände bei der Polizeischule mit den modernen und zu erweiternden Feuerwehrschulgebäuden vergleicht, wird offenkundig, wie der zukünftige Standard sein muss und warum wir ein rasches Handeln innerhalb der Landesregierung benötigen.”