Archiv der Kategorie: Carolin Holzmüller

Freie Demokraten setzen sich für zügigen Bau der B293-Umgehung von Jöhlingen ein

Vor-Ort-Termin mit FDP-Generalsekretärin Nicola Beer / Freie Demokraten: Grünes Verkehrsministerium hat wichtige Infrastrukturmaßnahme nicht vorangebracht

Media6FDP-Generalsekretärin Nicola Beer MdL besuchte Anfang März 2016 Jöhlingen. Bei dem Vor-Ort-Termin sprach sich die Politikerin der Freien Demokraten zusammen mit FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn und FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller für einen raschen Bau der Umgehung der B293 von Jöhlingen aus. (Fotos: FDP)

Jöhlingen12kWalzbachtal-Jöhlingen. „Bei einer so überschaubaren Bausumme von 20 Millionen Euro verstehe ich nicht, warum Sie als Bürgermeister immer noch auf den Planfeststellungsbeschluss warten müssen“, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer MdL Anfang März 2016 bei einem Vor-Ort-Termin zur B293-Umgehung in Jöhlingen mit Bürgermeister Karl-Heinz Burgey. Mit dabei waren auch FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn, FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller, Zweitkandidat Simon Ohlig sowie der FDP-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und Kreisrat Werner Schön. Bürgermeister Burgey schilderte den bisherigen Planungsverlauf der Trasse, die trotz sehr großen Einsatzes bislang nicht gebaut wurde.

Jöhlingen11k„Wie auch bei anderen Projekten wie der Zweiten Rheinbrücke in Karlsruhe hat das von den Grünen geführte baden-württembergische Verkehrsministerium diese wichtige Infrastrukturmaßnahme nicht vorangebracht. Dies bedauern wir sehr“, sagte Heiko Zahn. Carolin Holzmüller fügte hinzu, dass ebenso die „Belastung der Bevölkerung durch LKWs trotz der verhängten Fahrverbote nicht nachgelassen“ habe. Dies wurde bei dem Termin fast jede Minute deutlich, da große LKW auch mit Anhängern die Ortsdurchfahrt in beide Richtungen passierten und mutmaßlich die wenigsten der Laster Waren anlieferten. Wie in Pfinztal handelt es sich nach Meinung der Freien Demokraten bei den Mautumgeher-Fahrverboten um reine „grüne Symbolpolitik“. Damit das Vorhaben rasch realisiert werden könne, müsse nun endlich der Planfeststellungsbeschluss ausgefertigt werden. Die bisherige grün-rote Landesregierung müsse sich die Frage gefallen lassen, warum es noch kein Baurecht gebe. Denn die Ortsdurchfahrten der Bundesstraße 293 durch Pfinztal-Berghausen und Walzbachtal-Jöhlingen gehörten zu den Straßen mit der höchsten Verkehrsbelastung im Landkreis Karlsruhe.

Mit Carolin Holzmüller unterwegs im Wahlkreis Bretten

Besuch bei Bürgermeister Michael Möslang in Linkenheim-Hochstetten

liho-576x1024FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller traf bei einem Treffen in Linkenheim-Hochstetten Bürgermeister Michael Möslang zu einem Gespräch über landespolitische Wünsche der Gemeinde. Vorherrschendes Thema der Unterhaltung war die Finanzpolitik und die kommunale Selbstbestimmung. Michael Möslang stellte schnell klar, dass seine Forderung an die Bundes- und Landespolitik die Einhaltung des Kostenkonnexität sei. Auch wenn die aktuellen Herausforderungen noch finanziell realisierbar seiend, sollte hier gegengesteuert werden. Die gute Situation in Linkenheim-Hochstetten sei auch darauf zurückzuführen, dass die Gemeinde keine „Luxuseinrichtungen“ wie ein Hallenbad unterhalten müsse. Carolin Holzmüller stimmte den Ausführungen zu, denn die kommunale Selbstverwaltung müsse erhalten bleiben. Wenn die finanzielle Last an den Kommunen hängen bleibe, gehe der finanzielle Spielraum verloren. Auch in Hinblick auf sozialen Frieden und Generationengerechtigkeit sei dies unabdingbar.

 

FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller besuchte die Glückskeksfabrik „sweet & lucky“  in Bretten-Neibsheim

Das Geschwisterpaar Viktoria und Christoph Brauch begrüßte FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller vor kurzem in der Produktion ihrer Glückskeksfabrik „sweet & lucky“ und stellten ihren Werdegang vor. Auf der Suche nach einer Verarbeitungsmöglichkeit für das Mehl der elterlichen Mühle kamen sie auf die Idee Glückskekse zu produzieren und gründeten diese zusammen mit ihrer Schwester Alexandra. Diese Entstehungsgeschichte prägt das Unternehmen bis heute. Als gelernte Müllerin hat Viktoria Brauch den Bezug zum Handwerk und den kostbaren Rohstoffen nicht verloren. Carolin Holzmüller zeigte sich begeistert von dem Mut der Geschwister unbekannte Wege zu gehen.

sal02Bei der Führung durch die Produktion erläuterte Christoph Brauch die verschiedenen Schritte und welche Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen bewältigt wurden. Jeder Produktionsschritt wurde von ihnen immer wieder weiter entwickelt. Dass Mechanisierung nicht gleich eine Einsparung bedeutet, verdeutlichte er bei der Verpackungsmaschine. Durch das schnellere Verpacken der Kekse konnte die Produktion erhöht und die Mitarbeiter dann bei der Keksherstellung eingesetzt werden.

„Familienunternehmen“ bedeutet hier nicht nur familiengeführt, sondern auch, dass die Mitarbeiter einen persönlichen Bezug zum Unternehmen haben. So werden neue Mitarbeiter oder Saisonkräfte aus dem Familien- und Bekanntenkreis der Belegschaft akquiriert, erläuterten die Geschwister. Carolin Holzmüller betonte, dass gerade solche Unternehmen unser Land stark gemacht haben und Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen. Das Land sollte diese durch Investitionen in die Infrastruktur unterstützen. Familie Brauch begrüßte die Forderung der Freien Demokraten den Breitbandausbau intensiv zu fördern, da der Austausch der Druckdaten der Verpackungen zwischen Kunden und der firmeneigenen Druckerei in Bayern schnelle Datenverbindungen erfordere.

Trotz des Erfolgs des Unternehmens hatten die Geschwister einige Kritikpunkte, die sie der Landtagskandidatin mit auf den Weg geben wollten. Die steigende Bürokratie kostet viel Zeit und Aufwand im Unternehmen. Die vielen Einschränkungen und Regularien, denen ein Unternehmer unterliegt, schränken die unternehmerische Freiheit ein und machen die Selbstständigkeit unattraktiv. Carolin Holzmüller nahm die Anregungen auf und führte aus, dass „wir nicht nur in der Wirtschaftspolitik, sondern auch in der Bildungs- und Gesellschaftspolitik unternehmerfreundlicher“ werden müssen. Junge Menschen müsse das Unternehmertum positiv vermittelt werden, damit auch künftige Generationen so mutig wie die Geschwister Brauch sind und neue Unternehmen in unserem Land voranbringen.

 

Carolin Holzmüller besuchte Bürgermeister Eric Bänziger in ihrem Heimatort Weingarten (Baden)

wgt1-683x1024Auch wenn Carolin Holzmüller als Gemeinderätin Weingartens über die Situation des Ortes im Bilde ist, traf sie sich mit Bürgermeister Eric Bänziger, um mit ihm über aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Kommunen zu diskutieren. Wie in den anderen Kommunen sind auch in Weingarten (Baden) die aktuell vorherrschenden Themen die Unterbringung von Flüchtlingen, der Ausbau von Breitband und Bildung.

Gerade in den Schulstandort hat die Gemeinde Weingarten in den letzten Jahren viel investiert, hob Bürgermeister Bänziger hervor. Carolin Holzmüller erläuterte das Konzept der Liberalen zur regionalen Schulentwicklung, um Bildungsregionen einzurichten. Dies stärke auch in Sachen Bildung die kommunale Selbstverwaltung, führte sie weiter aus. Als ehemaliger Kämmerer sprach Herr Bänziger das Thema „Finanzen“ und die vielschichtigen Zusammenhänge auf den verschiedenen Ebenen unseres Landes an. Für landespolitische Ziele und Wünsche müssen die entsprechenden Mittel bereitgestellt werden, forderte die Landtagskandidatin. Aus diesem Grund wollen die Freien Demokraten durch eine Zukunftsoffensive eine Milliarde Euro in Infrastruktur und Breitband investieren. Dies stehe dann auch in der Relation zu den zweistelligen Millionenbeträgen, die viele Kommunen nun ausgeben.

 

Diskussionsfrühstück beim Tageselternverein in Bruchsal mit den FDP-Landtagskandidaten Carolin Holzmüller und Prof. Dr. Jürgen Wacker.

tageselternq-300x240Auf Einladung des regionalen Tageselternvereins trafen sich Ende Januar 2016 die Landtagskandidaten aller Parteien für die Wahlkreise Bretten und Bruchsal zu einem Frühstück mit Verantwortlichen und Tagesmüttern. Zum Einstieg berichteten einige Tagesmütter aus ihrem Alltag, der nicht nur die reine Betreuung, sondern auch die Vor- und Nachbereitung beinhaltet. Alle Tagesmütter führen ihre Tätigkeit aus Überzeugung aus und haben das Wohl des Kindes immer im Blick.

In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass die Rahmenbedingungen die Arbeit als Tagesmutter nicht attraktiv machen. So sei mit einem Stundensatz von 4,50 € bis 5,50 € kein großes Einkommen zu erzielen – bei gleichzeitigem Risiko, das die Selbstständigkeit mit sich bringt. So sei bei Krankheitsfall eine Vertretung nur schwer zu finden. Dies bringe nicht nur Tagesmütter, sondern auch Eltern in Bredouille.

FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller kritisierte, dass manche Kommunen die Tageseltern als Lösung für Randzeiten anpreisen. Prof. Dr. Jürgen Wacker ergänzte, dass die Stellung der Tageseltern verbessert werden sollte, angesichts deren Leistungen für die Kinderbetreuung. Die Kandidaten nahmen die Anregungen der Tagesmütter auf und diskutierten unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten. Einer pauschalen Erhöhung des Stundensatzes auf 7,50 € wollte Carolin Holzmüller nicht zustimmen. Um die Situation zu verbessern, sollten alle Aspekte betrachtet werden. Sie ermahnte die Tagesmütter, sich mit solchen Pauschalen nicht abspeisen zu lassen. Holzmüllers Vorschlag den Stundensatz beispielsweise nur auf 6,50 € zu erhöhen, aber im Gegenzug ein Vertretungssystem einzurichten, traf auf Zustimmung bei den Tagesmüttern. Die Freien Demokraten fordern die Betreuungsplätze von Tageseltern und Kinderbetreuungseinrichtungen gleichzustellen und auch gleichwertig zu fördern.

 

Liberale trotzen Gegenwind beim Lichtmessmarkt in Oberderdingen

lichtmess1-768x865Die Freien Demokraten informierten Anfang Februar 2016 über liberale Landespolitik beim traditionellen Lichtmessmarkt in Oberderdingen. Zusammen mit einigen Mitgliedern des FDP-Kreisverbands um FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn und Geschäftsführer und Zweitkandidat Simon Ohlig stellte sich auch FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller den Besuchern des Lichtmessmarkts vor. Auch wenn das Wetter dieses Jahr windig und kalt war, ließen sich die Freien Demokraten die Stimmung aber nicht vermiesen. Bei den Gesprächen mit den Besuchern wurde deutlich, dass Baden-Württemberg wieder eine liberale Kraft braucht, die die staatliche Bevormundung beendet.

Besuch bei Oberbürgermeister Klaus Demal in Stutensee

stutenseedemal-768x512Ende Januar 2016 besuchte FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller Oberbürgermeister Klaus Demal im Rathaus in Stutensee. Beim Gespräch der beiden Kommunalpolitiker stand die Finanzpolitik auf unterschiedlichen Ebenen im Mittelpunkt. Bei der Vorstellung der Stadt Stutensee verdeutlichte Klaus Demal den Mehraufwand, den fünf Stadtteile mit sich bringen. So müsse jede Grundversorgungseinrichtung vier- bis fünffach vorhanden sein. Ein wichtiges und aktuelles Thema für den Demal ist die aktuelle Haushaltslage der Kommunen. Große durch Bundes- und Landespolitik veranlasste Projekte setzen die Gemeinden finanziell unter Druck. Die Einführung der doppelten Buchführung wird die prekäre Haushaltslage manche Kommunen weiter verschärfen.

FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller pflichtete den Ausführungen bei und stellte klar, dass die Freien Demokraten mehr finanzielle Unterstützung für die Kommunen fordern, damit kommunale Selbstverwaltung noch möglich ist. Im weiteren Gespräch wurden auch weitere Ansatzpunkte zur Unterstützung der Kommunen deutlich. So wies der Oberbürgermeister darauf hin, dass manche Internethändler die Infrastruktur Stutensees nutzen, aber keinen Beitrag dazu leisten. Hier lobte er das Engagement des FDP-Europaabgeordneten Michael Theurer, der im LuxLeaks-Sonderausschuss gegen Steuerschlupflöcher kämpft.

Besuch bei Oberbürgermeister Martin Wolff in Bretten

bretten201602-576x1024Carolin Holzmüller besucht Oberbürgermeister Martin Wolff in Bretten und diskutierte mit ihm über die politischen Herausforderungen der Stadt. Nachdem die FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller bisher hauptsächlich die kulturelle Seite der Stadt Bretten kennen gelernt hatte, freute sie sich über die Gelegenheit, mit Bürgermeister Wolff über die aktuelle Politik zu sprechen. Martin Wolff blickt trotz der zahlreichen Aufgaben und aktuellen Herausforderungen positiv in die Zukunft. Die Stadt Bretten habe schon früh die Weichen für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung gestellt. So stellte er als Beispiel das Projekt an der Sporgasse vor, das die ärztliche Versorgung und die Attraktivität des lokalen Einzelhandels sichert. Dennoch gibt es einige Projekte, deren Umsetzung durch Landes- und Bundespolitik behindert werden, wie z.B. die Umgehungsstraßen. Carolin Holzmüller führte aus, dass sie sich gerade für die Gemeinden im ländlichen Raum einzusetzen wolle. Nur durch flächendeckende Förderung der Infrastruktur bleiben die ländlichen Räume, sowohl als Wohn-, als auch als Arbeitsort attraktiv für alle Generationen.

Besuch bei Bürgermeisterin Sarina Pfründer in Sulzfeld

sulzfeld-683x1024Beim einem Treffen mit Sarina Pfründer, Bürgermeisterin von Sulzfeld, erläuterte FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller die Ziele der liberalen Landespolitik. Bei der Vorstellung der Gemeinde Sulzfeld zeigte Bürgermeisterin Pfründer die größten anstehende Investitionen, wie Flüchtlingsunterkünfte, Gemeinschaftsschule und Breitbandausbau auf. Carolin Holzmüller brachte ihre Erfahrungen als Gemeinderätin ein und machte deutlich, dass durch viele Maßnahmen der Bundes- und Landespolitik den Kommunen die Selbstverwaltung genommen wird. Frau Pfründer machte hier auch ihre Bedenken der Refinanzierung deutlich. So sei der Ausbau mit Glasfaserkabeln nur schwer ohne Defizit für die Kommune möglich. Hierzu erläuterte Carolin Holzmüller die Zukunftsoffensive der Landes-FDP. Eine Milliarde Euro aus der Landesstiftung soll für die Infrastruktur und somit auch für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt werden.

„Integration und Chancengleichheit“ war das Thema einer Podiumsdiskussion am Melanchthon-Gymnasium in Bretten.

mgb1Die Schüler der Neigungskurse Gemeinschaftskunde des Brettener Melanchthon-Gymnasiums hatten vor kurzem die Landtagskandidaten der im Landtag vertretenen Parteien und einen Vertreter der Kirche und der Stadt Bretten zu einer bildungspolitischen Diskussion geladen. Zum Einstieg in das Thema wurde ein von den Schülern vorbereiteter Film gezeigt, der einige Fakten zu dem Thema erläuterte.

thumb_P1010415_1024FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller erläuterte, dass „unsere vielfältige Bildungslandschaft jedem Kind die Möglichkeit bietet auf verschiedenen Wegen das persönliche Ziel zu erreichen.“ In Bezug auf Reformen forderte Carolin Holzmüller einen Schulfrieden. Statt neue Schulformen einzuführen, sollten „wir an den Inhalten und der Qualität“ arbeiten. Neue Konzepte sollten durchdacht sein, damit die am Schulwesen Beteiligten mit Bildung und nicht mit Umsetzung von Konzepten beschäftigt sind.

Besuch bei Bürgermeisterin Ute Göbelbecker in Dettenheim

img0516k-768x1024Bei einem Treffen mit Dettenheims Bürgermeisterin Ute Göbelbecker Mitte Februar 2016 diskutierte FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller in der nördlichsten Gemeinde des Wahlkreises Bretten die aktuelle Situation der Kommune und landespolitische Themen. Nach einer kurzen Einführung tauchten die beiden in die aktuell vorherrschenden Themen ein: Flüchtlingskrise und Bildungspolitik. Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine große Aufgabe für die Kommunen. Das Vorgehen der Bundes -und Landesregierung hat viel Chaos verursacht, das schnellstens behoben werden muss. Konkrete und umsetzbare Lösungen sind erforderlich, um den Kommunen wieder Spielraum in der Selbstverwaltung und den Menschen wieder Vertrauen in den Rechtsstaat zu geben, erläuterte Carolin Holzmüller.

In Sachen Bildungspolitik waren sich die beiden Politikerinnen einig, dass weitere Experimente und Schulformen keine bessere Bildung bedeuten. „Das Ziel sollte sein, an der Qualität der Bildung zu arbeiten. Deswegen fordern wir Freie Demokraten auch die Einführung eines Schulfriedens“, führte die Landtagskandidatin aus.

Besuch bei Bürgermeister Karl-Heinz Hauser in Kürnbach

Kürnbach2k2-300x245FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller besuchte Mitte Januar 2016 Bürgermeister Karl-Heinz Hauser im Schwarzrieslingdorf Kürnbach. Das Ziel des Treffens war es sich über die aktuelle Situation Kürnbachs zu unterhalten und die Wünsche an die Landespolitik zu diskutieren. Das beherrschende Thema waren die Auswirkungen der Bundes- und Landespolitik auf die Kommunen vor Ort. So fordern beispielsweise der Anspruch auf Kinderbetreuung, die Unterbringung von Flüchtlingen oder der flächendeckende Breitbandausbau bis 2018 große Investitionen von den Kommunen, die nur teilweise gegenfinanziert werden können. Viele Kommunen werden hier zu einer Priorisierung oder Verschiebung von Projekten gezwungen. Carolin Holzmüller pflichtete den Ausführungen bei. Sie setze sich schon länger für eine nachhaltige Politik ein, die für alle Ebenen realisierbar ist.

Unter anderem mahnte Bürgermeister Hauser die steigende Bürokratie an. Diese beansprucht die Kürnbacher Verwaltung immer mehr. Carolin Holzmüller merkte an, dass dies nicht nur die Verwaltung behindere, sondern auch potentielle Investoren abhielte. „Gerade im ländlichen Raum entsteht dadurch ein Investitionsstau“, führte sie weiter aus und machte deutlich, dass die Freien Demokraten sich für den Bürokratieabbau stark machten. Abschließend versprach Carolin Holzmüller die Anliegen Kürnbachs mitzunehmen und bedankte sich für das interessante Gespräch.

 

FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller besucht die Christliche Schule Hardt

SchuleCarolin1Im Rahmen des Tages der freien Schulen besuchte FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller Ende November 2015 die Christliche Schule Hardt in Linkenheim-Hochstetten. Auf dem Plan stand eine Schulstunde mit der 4. Klasse. Carolin Holzmüller stellte sich den elf Schülern vor und berichtete von ihrer Arbeit als Gemeinderätin in Weingarten (Baden). Danach stellten die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Fragen, wie z.B. „Wieso sind Sie Politiker geworden?“, „Wieso ist Bildung wichtig?“, „Bekomme ich noch Rente?“ oder „Sind Sie Christ?“. Dass die Kinder sich mit aktuellen Themen, wie IS-Terror und Flüchtlingskrise auseinander setzen, zeigten sie, indem sie in eine Diskussion einstiegen. Carolin Holzmüller beantwortete die vielen Fragen und bemühte sich die Probleme anschaulich zu erläutern. So erklärte sie beispielsweise politisches Engagement anhand des Wunsches kaputte Spielplätze zu reparieren.

Danach stellte Schulleiter Ulli Hautzinger die Schule und das Konzept vor. Die Christliche Schule Hardt bietet seit 2008 den Besuch der Grundschule und seit 2014 die Realschule Plus an. Hierbei wird auf kleine Klassen, Lernen mit Praxisbezug und christliche Werte gesetzt. Neben den schulischen Lehrinhalten lernen die Schülerinnen und Schüler Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit und wertschätzenden Umgang miteinander und werden nach ihren unterschiedlichen Talenten gefördert. Das Angebot wird durch eine schuleigene Kernzeitbetreuung ergänzt. Das Schulleben wird durch Engagement von Eltern und Freunden und das Feiern kirchlicher Feiertage ergänzt. Dass das Konzept nicht nur bei christlichen Familien gut ankommt, erläuterte der Schulleiter anhand der Schülerstatistik.

Im Gespräch erörterte Carolin Holzmüller mit ihm die aktuelle Situation der freien Schulen. Sie machte klar, dass die Freien Demokraten die freien Schulen als unverzichtbarer Bestandteil der vielfältigen Bildungslandschaft unterstützen. Deswegen setzen sie sich für eine Beteiligung der freien Schulen an der Diskussion über die Kostendeckung ein. Hautzinger gab einen Ausblick auf zukünftige Projekte der Schule, wie Einrichtung eines gymnasialen Zugs und die Schaffung weiterer Räumlichkeiten für die steigenden Schülerzahlen. Hier mahnte er die mangelnde Planungssicherheit für die Schule an. Carolin Holzmüller bestärkte hier die Absicht der Freien Demokraten einen Schulfrieden in Baden-Württemberg einzuführen, damit Lehrer, Eltern und Schüler Planungssicherheit erhalten.

Zum Abschluss zeigte Herr Hautzinger die weiteren Schulgebäude in denen die Kernzeitbetreuung und die erste Klasse untergebracht sind. Die erste Klasse sang spontan zum Abschied das Lied „Bist du groß oder bist du klein (Gott liebt dich)“ für den Besuch.

TV-Interview mit Prof. Dr. Jürgen Wacker

WackerKTV1„Kinder sind die Zukunft“ – Tagesmütter fordern Nachbesserung; Bericht von Kraichgau-TV vom 12.2.2016 mit zwei Statements (ab 2:45) von FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker 2016 (Wahlkreis Bruchsal). Mit dabei war auch FDP-Landtagskandidatin Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten); ‪#‎fdp‬ ‪#‎bruchsal‬ ‪#‎kinder‬ ‪#‎tagesmütter‬ ‪#‎kindergarten‬ http://landfunker.de/ktv/detail.php?rubric=8&nr=77753

Durchdachte Zuwanderung statt Chaos und Ressentiments

Traditionelles Heringsessen der Freien Demokraten Karlsruhe-Land mit Hartfrid Wolff in Bretten / Liberale verspüren nicht nur in Umfragen Aufwind

Heringsessen2kDer Rechtsanwalt und Bezirksvorsitzende der Freien Demokraten in der Region Stuttgart, Hartfrid Wolff, sprach beim traditionellen Heringsessen der FDP am Aschermittwoch in Bretten zur Flüchtlingskrise, einem durchdachten Zuwanderungskonzept und notwendigen Infrastrukturmaßnahmen in Baden-Württemberg. (Foto: AW)

Bretten. Der Kreisverband der Freien Demokraten FDP Karlsruhe-Land geht mit Zuversicht und Schwung in die letzten vier Wochen vor der Landtagswahl am 13. März 2016. Dies machte FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn beim traditionellen Heringsessen der Freien Demokraten am Aschermittwoch im Brettener Restaurant „M23“ deutlich. Zahn und die FDP-Landtagskandidatinnen Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten) und Nicole Büttner-Thiel (Wahlkreis Ettlingen) konnten als Gastredner bei der Veranstaltung den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hartfrid Wolff begrüßen, der die FDP in der Region Stuttgart als Bezirksvorsitzender führt. Heiko Zahn betonte in seiner Begrüßung, dass die Freien Demokraten sich auf allen politischen Ebenen neu aufgestellt hätten und nicht nur in Umfragen Aufwind verspüren. „Wir gewinnen wieder neue Mitglieder, die sich bewusst für ein Engagement bei den Freien Demokaten entscheiden. Das freut uns sehr.“

In Bezug auf die Flüchtlingskrise sagte Wolff, dass die Freien Demokraten schon 2007 ein Konzept für eine durchdachte und geregelte Zuwanderung vorgelegt hätten. „Liberale waren und sind bei diesem Thema immer Vordenker gewesen. Vor knapp zehn Jahren haben wir ein fertiges Konzept für ein Zuwanderungssteuerungsgesetz vorgelegt, in dem die konkreten Kriterien und deren Gewichtung für eine geregelte Zuwanderung enthalten waren“, sagte Wolff. Damit wende sich die FDP auch in der Gegenwart bewusst gegen populistische Ressentiments gegenüber Menschen, die aus vielfältigen Gründen nach Deutschland kämen. Durchdachte Zuwanderung statt Chaos und Ressentiments weiterlesen

Politischer Aschermittwoch der Freien Demokraten in Karlsruhe

12688188_190848677940758_7799404973953235898_nBei der Veranstaltung (10.2.2016) in der Karlsruher Denkfabrik sprachen die FDP-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Ettlingen Nicole Büttner-Thiel und der Landtagskandidat der FDP Karlsruhe-Stadt Hendrik Dörr, FDP- Landesvorsitzender Michael Theurer MdeP, FDP-Spitzenkandidat zur #ltbw2016, Dr. Hans-Ulrich Rülke, die Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten in der Bremer Bürgerschaft Lencke Steiner sowie der Landtagskandidatin der FDP für den Wahlkreis Bretten Carolin Holzmüller.

12733597_554192414757752_7500072912589891455_nDas Aschermittwochstreffen begann mit einer Schweigeminute für die Opfer des schweren Zugunglücks in Bayern. Bei sehr gut besuchtem Haus und in vollem Wahlkampfmodus führten sodann Nicole Büttner-Thiel und Hendrik Dörr im Stil der Tagesschau mit Meldungen aus dem aktuellen politischen Tagesgeschehen in die Veranstaltung ein.

944008_1560465250946566_61158050663237563_nIm Anschluss ging Michael Theurer auf die gegenwärtige Situation im Europa der Flüchtlingskrise ein und betonte mehrfach die humanistische Verpflichtung, den Flüchtlingen, die durch Bürgerkrieg und Vertreibung an Leib und Leben bedroht seien, beizustehen und zu helfen. Er forderte aber auch gleichzeitig einen differenzierten Blick auf die Dinge und kritisierte die Politik der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die zu den jetzt zu beklagenden chaotischen Zuständen geführt habe. Politischer Aschermittwoch der Freien Demokraten in Karlsruhe weiterlesen