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Neujahrsempfang am 6. Januar 2019

Einladung zum Neujahrsempfang der Freien Demokraten FDP Ettlingen am 6. Januar 2019 (Sonntag), 16.00 Uhr, Kasino, Dickhäuterplatz 22, Ettlingen. Mit dem haushaltspolitischen Sprecher der FDP Fraktion Bundestag Otto Fricke MdB und unserem Wahlkreisabgeordneten Dr. Christian Jung MdB. Thema: Schwarze Null? Rote Null? Wie leichtfertig Union und SPD die Zukunft verspielen.

JUNG: Fünf 24-Stunden-Baustellen auf baden-württembergischen Autobahnen im Jahr 2019 sind ein guter Anfang

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung wirbt für besseres Baustellenmanagement und schnellere Instandsetzungsarbeiten im Südwesten

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (r.) besuchte Ende August 2018 u.a. mit Ettlingens Bürgermeister Moritz Heidecker die 24-Stunden-Baustelle auf der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe/Ettlingen und Rastatt. Der Neubau der Fahrbahn wurde nach Intervention des FDP-Politikers in sieben statt ursprünglich zehn geplanten Monaten fertiggestellt. (Foto: AS)

Karlsruhe. Der FDP-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Christian Jung (Karlsruhe-Land) hat die Pläne des baden-württembergischen Verkehrsministeriums begrüßt, im Jahr 2019 fünf 24-Stunden-Baustellen auf Autobahnen im Südwesten einzurichten. „Das ist ein gutes Baustellenwachstum, da es 2017 nur eine 24-Stunden-Baustelle auf einer Autobahn in Baden-Württemberg gab. Ich habe Verkehrsminister Hermann immer geraten, bei jeder Baumaßnahme auf Autobahnen wie der A5 rund um Karlsruhe zu prüfen, ob die Bauarbeiten prinzipiell rund um die Uhr möglich sind. Wenn nun in den kommenden Jahren die Instandsetzung der Autobahnen in Baden-Württemberg und die dazugehörige Planung auf die Infrastrukturgesellschaft des Bundes übergehen, muss es noch mehr 24-Stunden-Baustellen und Nachtarbeit geben, damit es nicht zu einem weiteren Verkehrschaos und unnötigen Stauungen am Tag kommt“, sagte Jung, der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für den Bundesverkehrswegeplan ist.

Für die anstehenden Fahrbahnarbeiten Autobahn-Dreieck Karlsruhe (A5 / A8), wo es 2019 eine 24-Stunden-Baustelle geben werde, könne man für die Zukunft gut üben, wie man durch ein optimiertes Baustellenmanagement die Bauzeit insgesamt verkürze. „Jeder größere Stau in diesem Bereich führt zu Rückstaus und einem sofortigen Verkehrschaos außerhalb der Autobahn im Landkreis Karlsruhe und Karlsruhe selbst“, betont Jung. Der FDP-Politiker konnte 2018 nach mehrmaligen Interventionen erreichen, dass der zweite Abschnitt des Neubaus der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe/Ettlingen und Rastatt im 24-Stunden-Modus trotz anfänglicher Bedenken des Landes-Verkehrsministeriums durchgeführt wurde. Statt ursprünglich zehn Monaten Bauzeit konnte der vielbefahrene Streckenabschnitt nach sieben Monaten wiedereröffnet werden. Neben dem Dreieck Karlsruhe wird es auf der Autobahn A5 außerdem bei Ladenburg und St. Leon-Rot (beide Rhein-Neckar-Kreis) Erneuerungsmaßnahmen mit 24-Stunden-Baustellen geben. Auch die Tunnelsanierungen des Engelbergtunnels (A81) bei Leonberg (Kreis Böblingen) sowie des Virngrundtunnels (A7) bei Ellenberg (Ostalbkreis) werden nun im Dauerbetrieb laufen.

Würdigung des Ehrenamts muss schon im Kopf beginnen

Bundestagsabgeordneter Christian Jung besuchte Technisches Hilfswerk THW in Waghäusel und Oberhausen-Rheinhausen

Waghäusel/Oberhausen-Rheinhausen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) besuchte im Dezember 2018 die Ortsverbände des Technisches Hilfswerks (THW) Waghäusel und Oberhausen-Rheinhausen. Die Verantwortlichen der beiden Ortsverbände luden zunächst zu einer gemeinsamen Begehung der Bestandsliegenschaft in Waghäusel ein. Hierbei konnte sich der liberale Bundestagsabgeordnete ein erstes Bild über den Zustand der Ausstattung und über die Räumlichkeiten des THW machen.

Anschließend wurde die im Jahr 2012 neu errichtete Liegenschaft des THW Oberhausen-Rheinhausen besichtigt. Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Büchner, dem stellvertretenden THW-Landesbeauftragten Jens Olaf Sandmann und THW-Landessprecher Michael Hambsch wurden die unterschiedlichen Fahr- und Werkzeuge der beiden Ortsverbände vorgeführt und erläutert. Waghäusel verfügt über eine Fachgruppe „Beleuchtung“, die auch in Zukunft bei Großaufgeboten und Unglücken die Ausleuchtung mit großem Gerät vornehmen wird. In Oberhausen-Rheinhausen gibt es die Fachgruppe „Wassergefahren“, die vor allem am Rhein unterwegs ist und verschiedene Gefahrenszenarien permanent trainiert.

Die Teilnehmer diskutierten im über aktuelle Herausforderungen des THW. Insbesondere die Würdigung des Ehrenamtes rückte in den Fokus der Diskussion. „Das Ehrenamt muss in unserer Gesellschaft mehr Wertschätzung erfahren, andernfalls wird es in naher Zukunft in dieser Form nicht mehr existieren“, betonte Jung. Um dies zu erreichen, muss nach Ansicht Jungs „ergebnisoffen über Förderungsmöglichkeiten und Anreize gesprochen werden“. Der baden-württembergische Landessprecher des Technischen Hilfswerks Michael Hambsch stellte heraus, dass die Würdigung des Ehrenamtes schon in den Köpfen beginnt. „Egal ob beim THW oder bei der Freiwilligen Feuerwehr, die Mitglieder opfern einen großen Teil ihrer Freizeit auf, um Menschenleben zu retten und anderen zu helfen. Dies muss man sich stets vor Augen halten.“