„Quo vadis, Europa?“ mit Alexander Graf Lambsdorff MdB und Nicole Büttner-Thiel

Die Freien Demokraten FDP Bruchsal laden Sie herzlich ein zu der Diskussions-Veranstaltung

„Quo vadis, Europa?“ der Nachmittags-Talk mit Alexander Graf Lambsdorff MdB und Nicole Büttner-Thiel am Montag, den 29. April 2019 um 15.00 Uhr im Wirtshaus am Europaplatz, Bahnhofstraße 7, 76646 Bruchsal.

Hierzu dürfen wir den stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff MdB als Gastredner in Bruchsal willkommen heißen. Der ehemalige Europaabgeordnete (2004-2017) ist innerhalb der Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik zuständig und gilt bundesweit als absoluter Europaexperte.

Zudem wird sich die Europakandidatin der FDP im Landkreis Karlsruhe (Bundeslistenplatz 10 auf der Europawahlliste der FDP) Nicole Büttner-Thiel vorstellen und ihre Themenschwerpunkte für den Wahlkampf präsentieren. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle FDP-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Linda Teuteberg als FDP-Generalsekretärin nominiert

Wir freuen uns innerhalb der Freien Demokraten Karlsruhe-Land sehr, dass Christian Lindner die FDP-Bundestagsabgeordnete Linda Teuteberg als neue Generalsekretärin der FDP nominiert hat. Am 6. März 2019 (Aschermittwoch) war Linda Teuteberg in Karlsruhe und mit Nicole Büttner-Thiel und Christian Jung MdB im Wahlkreis Karlsruhe-Land unterwegs. Dabei haben die drei u.a. die größte europäische Glückskeksfabrik von Sweet & Lucky GmbH in Gondelsheim/Neibsheim besucht. Nun gilt es nach den Osterferien zu erreichen, dass mit einem starken Ergebnis für die Freien Demokraten Nicole Büttner-Thiel neben Andreas Glück MdL aus Baden-Württemberg als Abgeordnete in das Europäische Parlament einzieht. PT


JUNG: Der Bundestag muss dringend verkleinert werden – Verhalten von Bundestagskollegen Axel Fischer ist nicht akzeptabel

Karlsruhe/Berlin. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) sagte zum Scheitern einer Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Deutschen Bundestages und den jüngsten Äußerungen seines Bundestagskollegen Axel Fischer am Freitag (5.4.2019) in Berlin:

“Die Freien Demokraten setzen sich seit der Bundestagswahl 2017 für eine Verkleinerung der Bundestages ein. Unser Parlamentarischer Geschäftsführer Dr. Stefan Ruppert hat seitdem unentwegt versucht, eine pragmatische Lösung herbeizuführen und ein gutes Ergebnis zu erreichen. Aus machtpolitischen Motiven der CDU/CSU scheitert nun die Wahlrechtsreform, die innerhalb der Union besonders von meinem Abgeordnetenkollegen Axel Fischer torpediert wurde. Mit seinen Vorschlägen für mehr Bundestagswahlkreise nimmt Fischer in Kauf, dass der Bundestag bald über 800 Mitglieder hat. Seine Begründung für zusätzliche Bundestagswahlkreise mit der ,größeren Bürgernähe zwischen Bürgern und Abgeordneten’ haben wir wegen seines persönlichen Einsatzes als Abgeordneter in den vergangenen Jahren mit Humor zur Kenntnis genommen. Bundestagsmandate dürfen keine Erbhöfe oder persönliche Geschäftsmodelle zur individuellen Existenzsicherung sein.”