Bundesparteitag in Berlin: Kreisverband ist gut vertreten

Für den Kreisverband beim Bundesparteitag: Nicole Büttner-Thiel, Stefan Tritschler, Heiko Zahn, Jürgen Bange, Dr. Otto Hertäg (v.l.n.r.).

Gut vertreten ist der Kreisverband Karlsruhe-Land beim Bundesparteitag in Berlin. Neuwahlen zum Bundesvorstand und die Verabschiedung des Programms zur Bundestagswahl stehen auf der Tagesordnung.

Zur Eröffnung hat FDP-Chef Christian Lindner auf dem Bundesparteitag seinen Rechenschaftsbericht vorgelegt. Lindner fordert darin unter anderem, endlich die Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung anzugehen. „In diesen bewegten Zeiten ist politischer Stillstand Machtmissbrauch“, stellte Lindner klar. Dank der Großen Koalition habe die Bundesrepublik vier Jahre verloren.

„Wir wissen heute mehr denn je, dass Fairness und Wettbewerbsfähigkeit einer Gesellschaft in der Zukunft nicht vom Steuersystem entschieden werden“, verdeutlichte der FDP-Chef.  Weil der Einzelne groß und zum Architekten seines Lebens gemacht werden solle, deshalb wolle die FDP weltbeste Bildung für Deutschland, betonte er. Die künftige Stärke der Bundesrepublik werde nicht vom Steuer-, sondern vom Bildungssystem entschieden.

Statt über eine Quote für Rüstungsausgaben zu streiten, sollte es sich die Regierung zum Ziel setzen, bis 2025 vom Mittelfeld in die globale Spitzengruppe bei den Bildungsinvestitionen aufzusteigen. Lindner konstatierte: „Das ist das Ziel, das Priorität haben muss.“

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Freie Demokraten besuchten das Zementwerk Wössingen

Freie Demokraten besuchten mit FDP-Bundestagskandidat Christian Jung das Zementwerk der OPTERRA GmbH in Wössingen / Regionales Handwerk profitiert stark vom Standort / Gleisanschluss könnte LKW-Verkehr reduzieren

FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Mitte) besuchte Ende April 2017 das Werk Wössingen der Opterra Zement GmbH zusammen mit den FDP-Gemeinderäten Roland Schneider (l.) und Werner Schön (r.) sowie FDP-Mitglied Thomas Leutz (2.v.l.). Dort trafen sie Werksleiter Stephan Schenk (3.v.l.) und Umweltmanager Tino Villano. (Fotos: JK)

Walzbachtal-Wössingen. Zu einem Informationsbesuch im Wössinger Zementwerk der Opterra Zement GmbH konnten Werksleiter Stephan Schenk und Umweltleiter Tino Villano Ende April 2017 den FDP-Bundestagskandidaten Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land), die Walzbachtaler FDP-Gemeinderäte Roland Schneider und Werner Schön sowie FDP-Mitglied Thomas Leutz begrüßen. Das Werk beschäftigt am Standort etwa 120 Mitarbeiter. Auch örtliche Handwerksbetriebe und sonstige Gewerbe profitieren vom Zementwerk, ob durch Instandhaltungsarbeiten oder bei der Belieferung der Kantine.

 

Das Werk, das sich auch kritischen Äußerungen aus der Öffentlichkeit stellt, konnte in den vergangenen Jahren fast 5.000 Besucher begrüßen. „Ziel ist es, Transparenz zu zeigen und im Dialog zu stehen“, so Stephan Schenk. Deshalb freute es FDP-Politiker Christian Jung sehr, dass sich Werksleiter Stephan Schenk und Umweltmanager Tino Villano der Diskussion, den Standort Wössingen durch einen Bahngleisanschluss zu erschließen, offen gegenüber zeigten. Die Schwesterwerke in der Schweiz und in Frankreich haben bereits einen Gleisanschluss. „Ob damit der LKW-Verkehr in Wössingen signifikant reduziert werden kann, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen“, sagte Stephan Schenk. „Aber überall, wo es geht und wirtschaftlich Sinn macht, müssen wir die Option Gleisanschluss in die nachhaltige Entwicklung des Werkes mit einbeziehen“, so Schenk weiter.

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Infrastruktur: Freie Demokraten setzen sich weiter massiv für Zweite Rheinbrücke ein

Christian Jung, Mario Brandenburg, Judith Skudelny und Steffen Weiß (v.l.n.r.) am Rhein

Karlsruhe/Wörth. Die Freien Demokraten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz setzen sich weiter massiv für den raschen Bau der Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth ein. „Die Brücke muss und wird kommen. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Baden und der Pfalz unterstützen den Bau der Zweiten Rheinbrücke“, sagte der Vorsitzende des „Aktionsbündnisses Zweite Rheinbrücke“ Steffen Weiß Ende April 2017 bei einem Treffen mit der baden-württembergischen FDP-Generalsekretärin und Bundestagskandidatin Judith Skudelny (Stuttgart) in Wörth. Daran nahmen auch die beiden FDP-Bundestagskandidaten Mario Brandenburg (Germersheim) und Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) teil. Die Freien Demokraten auf beiden Rheinseiten unterstützen den Bau der für die gesamte Region wichtigen Brücke seit vielen Jahren. Diese soll auf badischer Seite an die B36 angeschlossen werden und ist ein wichtiger Mosaikstein für eine moderne Verkehrsinfrastruktur, die unnötige Staus vermeidet.